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Suche: Rechte hintere Spurstange – Renault Laguna 3 GT 4Control

  • DBSveny
  • 17. März 2026 um 20:44
  • nordinvent
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    • 29. April 2026 um 22:03
    • #41

    DBSveny,

    Schraube öffnen, Kontakte sauber machen bis sie blitzen, danach Pol-Fett drauf.

    Gruß Micha

    Wenn mein Tipp den Fehler schneller fand als die Werkstatt: 😄
    ☕ Kaffeekasse: 1 € Spenden – Danke!

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  • DBSveny
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    • 1. Mai 2026 um 08:46
    • #42

    Moin zusammen,

    ich stehe gerade vor einem Problem an der Hinterachse: Die Exzenterschraube zur Spureinstellung (hinten rechts) ist absolut festgerostet. Da ich am 8. Mai einen festen Termin habe zur Achsvermessung muss das Ding bis dahin gängig sein.

    Das Problem ist ja meistens nicht das Gewinde der Mutter, sondern dass die Schraube in der Metallhülse des Lagers festbackt.

    Meine Fragen an euch:

    Welchen Rostlöser könnt ihr aus Erfahrung für solche Härtefälle empfehlen? (WD-40 allein wird da wohl nicht reichen, oder?)

    Wie oft und wie lange sollte ich das Ganze im Vorfeld einsprühen?

    Habt ihr Tipps, um die Schraube zu lösen, ohne die Gummibuchse zu zerstören?

    Ich habe schon über Eisspray oder Kriechöle wie Caramba Rasant oder WD-40 Specialist Oder LiquMoly Schnell-Rostlöser Pro Line nachgedacht. Hat jemand eventuell Erfahrung mit dem speziellen Rostschockern?

    Bin für jeden Tipp dankbar, damit der Termin am 8. Mai nicht ins Wasser fällt!

    LG Sven

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  • Divorcedaddy
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    • 1. Mai 2026 um 17:52
    • #43
    Zitat von DBSveny

    Welchen Rostlöser könnt ihr aus Erfahrung für solche Härtefälle empfehlen? (WD-40 allein wird da wohl nicht reichen, oder?)

    Wie oft und wie lange sollte ich das Ganze im Vorfeld einsprühen?

    Habt ihr Tipps, um die Schraube zu lösen, ohne die Gummibuchse zu zerstören?

    Ich habe schon über Eisspray oder Kriechöle wie Caramba Rasant oder WD-40 Specialist Oder LiquMoly Schnell-Rostlöser Pro Line nachgedacht. Hat jemand eventuell Erfahrung mit dem speziellen Rostschockern?

    Bin für jeden Tipp dankbar, damit der Termin am 8. Mai nicht ins Wasser fällt!

    LG Sven

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    Hallo Sven,

    ich ich schon auf Seite1 geschrieben habe:

    "Boltex" von Wührt, sehr teuer, aber oft die letzte Lösung.....

    Oder Restbestände Caramba aus den 80´er Jahren ( gibt es echt noch auf den Flohmärkten....)

    Gruß

    Michael


    P.S. die Jungs von Morlock-Motors (Peterslahr ist quasi "bei mir um die Ecke") gehen bei so was mit dem Brenner dran...Wink_Smiley

    Renaultfahrer von: R 5,9,11,18,19,25,Safrane, Megane und Laguna :evil:

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  • nordinvent
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    • 1. Mai 2026 um 22:32
    • #44

    DBSveny,

    vielleicht kennst du jemanden mit einer Induktionszange, ist punktgenauer, weniger Kollateralschäden.

    Gruß Micha

    Wenn mein Tipp den Fehler schneller fand als die Werkstatt: 😄
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  • DBSveny
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    • 4. Mai 2026 um 17:09
    • #45

    Hallo Michael,

    vielen, vielen Dank noch mal für den Tipp mit dem Würth Boltex! Ich muss echt sagen: Das Zeug hat Wunder bewirkt.

    Meine Werkstatt hatte davor schon mit Brecheisen und allem Möglichen hantiert, um die Exzenterschrauben und Beilagscheiben frei zu bekommen – ohne Erfolg.

    Die meinten am Ende sogar, wir müssten aufhören, bevor die Schraube abbricht.Ich habe deinen Rat befolgt, alles ordentlich eingesprüht und einfach mal über Nacht stehen lassen.

    Was soll ich sagen? Es ist jetzt alles total leichtgängig! Die Schrauben lassen sich einwandfrei bewegen.Jetzt bin ich extrem zuversichtlich für den Termin am 8. Mai, wenn die Einstellung gemacht wird. Das war wirklich die Rettung in letzter Sekunde.

    LG Sven

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  • Divorcedaddy
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    • 7. Mai 2026 um 10:01
    • #46

    Grin_SmileyGrin_SmileyGrin_Smiley

    Freut mich das doch funktoniert hat......

    Mit 30€/Dose zwar teuer, aber TOP.

    Und, ich nehm kein WD mehr zur Pflegen, sondern Balistol.

    Was für Waffen gut ist, schadet auch dem Auto nicht Wink_Smiley

    Gruß

    Michael

    Renaultfahrer von: R 5,9,11,18,19,25,Safrane, Megane und Laguna :evil:

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    • 8. Mai 2026 um 11:15
    • #47

    Moin zusammen,

    ich brauche mal euren Rat. I war bei Renault wegen einer geplanten Achsvermessung. Das Problem: Der Wagen wirft den Fehler „Störung Servolenkung“.

    Der Meister meint, es liegt wohl nicht an der Spur/Achsvermessung, sondern eventuell am Aktuator oder der Stromzufuhr. Richtig checken konnte er es aber nicht, weil der Diagnose-Meister erst am 19. Mai aus dem Urlaub zurück ist.

    Was mich total wundert:

    • Wenn der Wagen länger steht und ich nur die Zündung anmache, ist kein Fehler da.
    • Erst sobald ich anfahre, ploppt die Meldung sofort auf.
    • Früher bei den falschen Federn war die Meldung dauerhaft da, jetzt verhält sich das irgendwie anders.

    Hat jemand von euch schon mal ähnliche Erfahrungen gemacht? Kann das wirklich der Aktuator sein, wenn der Fehler erst beim Rollen kommt? Oder doch eher ein Sensor/Stecker-Problem?

    Wäre über Tipps dankbar, da ich ungern bis zum 19. Mai warten möchte, ohne einen Plan zu haben.

    Danke euch!

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  • nordinvent
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    • 8. Mai 2026 um 12:42
    • #48

    DBSveny,

    Ja — dass der Fehler erst beim Rollen kommt, ist ein sehr wichtiger Hinweis. Das spricht eher gegen „einfach nur tot“ im Sinne von dauernd defekter Aktuator und eher für ein Plausibilitäts-/Sensorsignal, das das System erst beim Anfahren prüfen kann. ABS/ESP/4Control machen einen Teil ihrer Plausibilitätsprüfung nämlich erst, wenn sich die Räder tatsächlich drehen.

    Warum dein Muster so wichtig ist:

    • Zündung an, kein Fehler: Dann sind Versorgung und Grund-Selbsttest zunächst offenbar okay.
    • Fehler sofort beim Anrollen: Dann fällt etwas auf, das erst mit Bewegungsdaten geprüft wird, zum Beispiel:
      • Raddrehzahlsensor / ABS-Sensor
      • Lenkwinkelsensor-Plausibilität
      • Abgleich Lenkwinkel ↔ Gier-/Querbeschleunigung ↔ Raddrehzahlen
      • 4Control-Aktuator-Rückmeldung unter Regelanforderung
      • Wackelkontakt/Stecker/Kabel, der erst bei Vibration oder Einfederung auffällt.

    Mein Eindruck zu deinem Fall:
    Sensor/Stecker/Kalibrierung ist im Moment wahrscheinlicher als der Aktuator selbst.

    Warum ich das so sehe:

    • Bei dir gab es vorher falsche Federn vorne und Fahrwerksarbeiten. Gerade danach sind beim Laguna 3 GT / 4Control Lenkwinkel-/Geometrie-/Kalibrierungsprobleme sehr naheliegend. Es gibt aktuelle Berichte mit praktisch demselben Muster nach Federwechsel und anschließender Unplausibilität zwischen mechanischer Geradeausstellung und elektronischem Nullpunkt.
    • Wenn der Aktuator elektrisch komplett tot wäre oder die Versorgung dauerhaft fehlt, würde man den Fehler oft schon beim Einschalten oder sofort nach dem Motorstart erwarten. Dass es erst beim Losrollen kommt, passt besser zu einem dynamischen Soll-Ist-Vergleich des Systems. Das ist eher typisch für Sensorik, Kalibrierung oder Signalverlust unter Bewegung.

    Was konkret am ehesten in Frage kommt:

    1. Lenkwinkelsensor / Nullpunkt / schiefes Lenkrad
    Nach Achs- oder Fahrwerksarbeiten kann der Lenkwinkelsensor zwar kalibriert sein, aber mechanisch stimmt die Geradeauslage nicht sauber. Dann merkt das System den Fehler oft erst beim Anfahren. Mehrere Quellen beschreiben genau diese Verbindung zwischen ESP-Fehlern und Lenkwinkelsensor/Kalibrierung.

    2. ABS-/Raddrehzahlsensor oder dessen Kabel
    Wenn der Fehler erst kommt, sobald sich das Auto bewegt, ist das ein klassischer Kandidat. Dann sieht das Steuergerät erst beim Rollen ein unplausibles Raddrehzahlsignal. Das kann vom Sensor selbst, vom Stecker oder von einem Kabelbruch/Wackler kommen.

    3. Stecker/Kabel nach der Fahrwerksarbeit vorne
    Beim Feder-/Domlagerjob wird im Bereich Federbein, Achsschenkel, Sensorleitungen und Halter gearbeitet. Ein nur leicht verspannter oder angeschlagener Kabelstrang kann im Stand unauffällig sein und beim Einfedern oder Rollen sofort aussteigen. Auch in Foren wird genau das nach Achs-/Bremsarbeiten immer wieder als Ursache genannt.

    4. Aktuator oder dessen Versorgung
    Nicht unmöglich — aber nach deinem beschriebenen Verhalten für mich nicht die erste Vermutung. Der Aktuator bleibt trotzdem auf der Liste, besonders wenn CLIP einen Fehler zu Stellmotor, Endanschlag, Rückmeldung oder Versorgung des 4Control-Aktuators wirft. Ohne den konkreten Fehlercode ist das aber eher zweite Reihe.

    Was Renault am 19. Mai gezielt prüfen sollte:

    • Fehlercodes aus ABS/ESP, Lenkung und 4Control komplett auslesen
    • Live-Daten beim langsamen Anrollen
    • Vergleich der 4 Raddrehzahlen
    • Lenkwinkel-Istwert bei gerade stehendem Lenkrad
    • Status/Initialisierung 4Control-Aktuator
    • Versorgungsspannung des 4Control-Systems unter Last
    • Sichtprüfung der Kabel/Stecker vorne an den Federbeinen und ABS-Sensoren
    • Prüfung, ob das Lenkrad mechanisch wirklich gerade steht und die Spurwerte plausibel sind.

    Mein Ranking für deinen Fall, nur nach deinem Fehlerbild:

    1. ABS-/Raddrehzahlsensor oder Kabelproblem
    2. Lenkwinkelsensor / Kalibrierung / mechanische Mitte nicht passend
    3. Stecker-/Leitungsproblem nach Fahrwerksarbeit
    4. Aktuator / Aktuatorversorgung

    Für den TÜV ist wichtig:
    Solange „Störung Servolenkung“ aktiv wiederkommt, würde ich nicht auf Glück hoffen. Erst Diagnose, dann entweder Sensor/Kabel/Kalibrierung lösen oder den Aktuator erst dann verdächtigen, wenn die Messwerte das auch wirklich stützen.

    Am hilfreichsten wäre jetzt der genaue Renault-Fehlercode aus CLIP. Sobald du den hast, kann man meist sehr viel klarer sagen, ob das eher Aktuator, Versorgung, Lenkwinkel oder Raddrehzahl ist.

    Gruß Micha

    Wenn mein Tipp den Fehler schneller fand als die Werkstatt: 😄
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  • DBSveny
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    • 9. Mai 2026 um 04:58
    • #49

    Hi Micha,

    Die Renault Werkstatt,meinte es wäre sinnlos jetzt eine Achsvermessung zu machen, weil der Fehler angeblich nicht davon kommt , sondern er vermutet das es ein Stromdurchfluss Problem sein wird.

    Er sagte mir aufgrund dieser Fehler im Speicher : DTC582029 DTCC41800 DTC586168 DTCD40086 tippt er auf Stromabbruch.

    Aber der Diagnose Meister hat bis 19. Mai Urlaub.

    Was ich vermute kann es sein das mein Massekabel an der Hinterachse nicht mehr richtig Strom am Akuator abgibt?

    Das ist doch das Massekabel oder ist das was anderes? Siehe Foto.

    Hier ist die komplette Diagnose ,erkennt man ob es am Stromzufuhr oder an einer fehlenden Achsvermessung liegen kann?

    LG Sven

    Bilder

    • IMG_20260428_200355~2.jpg
      • 279,89 kB
      • 899 × 1.200
    • IMG_20260318_121204.jpg
      • 456,46 kB
      • 1.600 × 1.200

    Einmal editiert, zuletzt von DBSveny (9. Mai 2026 um 05:30)

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  • nordinvent
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    • 9. Mai 2026 um 10:01
    • #50

    DBSDveny,

    Das markierte Teil auf dem ersten Foto ist sehr wahrscheinlich kein Massekabel.

    Es sieht nach einem Gummilager / Gummipuffer / Halter aus, also nach einem mechanischen Lagerteil, nicht nach einer elektrischen Masseverbindung.
    Ein echtes Massekabel an der Hinterachse bzw. am Aktuator wäre eher:

    • ein Kabel mit Ringöse
    • oder ein geflochtenes Masseband
    • meist mit klar erkennbarem Metallleiter

    Auf deinem Foto sehe ich keinen elektrischen Leiter, sondern nur ein gummiartiges Halter-/Lagerteil. Das ist also nicht die Masseleitung, die dem Aktuator den Strom liefert.

    Wichtiger Punkt zur Diagnose-Seite:
    Die abfotografierte CLIP-Seite ist leider nur die Netzwerk-/Übersichtsseite. Damit erkennt man:

    • welche Steuergeräte Fehler haben
    • aber nicht sauber, was genau der Fehlerinhalt ist

    Damit kann man nicht sicher sagen:

    • „definitiv Stromzufuhr“
    • oder „definitiv nur Achsvermessung“

    Man sieht nur:
    Es gibt Einträge in ABS, Parkbremse, UCH und 4 Führungsräder. Das passt dazu, dass der Fehler systemübergreifend wirkt.

    Zu deinen vier DTCs:

    • DTC586168 passt sehr gut zu dem, was du früher schon hattest, also eher zu Plausibilitäts-/Wegkontrollproblem im 4Control-Bereich.
    • Die anderen Codes 582029 / C41800 / D40086 müsste man als Klartext direkt aus den einzelnen Steuergeräten sehen.
      Nur mit den nackten Nummern aus der Übersicht wäre ich vorsichtig, da Renault/CLIP da oft erst im Untermenü die eigentliche Bedeutung zeigt.

    Mein Eindruck zu deinem Fall:

    Was eher gegen reine Stromunterbrechung spricht

    • Fehler ist nicht sofort bei Zündung an
    • Fehler kommt erst beim Anrollen
    • das spricht eher für einen Fehler, der erst bei Bewegung geprüft wird

    Das passt typischer zu:

    • Lenkwinkel / Nullpunkt nicht plausibel
    • Raddrehzahlsignal
    • Aktuator-Rückmeldung unplausibel
    • Stecker/Kabel mit Wackler unter Bewegung
    • Geometrie / Kalibrierung nicht stimmig

    Was für Strom-/Kontaktproblem trotzdem noch möglich ist

    • korrodierter Stecker am 4Control-Aktuator
    • Kabelbruch in der Leitung zum Aktuator
    • Spannungsabfall unter Last
    • Massepunkt mit Übergangswiderstand

    Aber:
    Ein echter kompletter Stromabbruch würde oft schon früher und konstanter auffallen, nicht erst so typisch beim Losrollen.

    Zur Achsvermessung

    Der Meister hat nicht völlig unrecht:
    Eine Achsvermessung blind jetzt sofort zu machen, ohne dass das 4Control-System sauber kommuniziert bzw. ohne brauchbare Diagnose, kann tatsächlich wenig Sinn haben.

    Aber daraus folgt nicht automatisch, dass die Spur damit nichts zu tun hat.

    Gerade bei deinem Auto kann es auch so sein:

    • vorne wurden Federn/Domlager gemacht
    • Lenkrad-/Lenkwinkel-/Geradeauslage stimmt nicht sauber
    • 4Control erkennt beim Rollen einen Plausibilitätsfehler
    • dann kommt „Störung Servolenkung“

    Also:
    Fehlende bzw. noch nicht sauber abgeschlossene Vermessung/Kalibrierung kann sehr wohl mit drin hängen, auch wenn die Werkstatt gerade eher auf Versorgung tippt.

    Was ich aus deinen Bildern am ehesten ableiten würde

    1. Das markierte Teil ist nicht das Massekabel.
    2. Die CLIP-Übersicht beweist keinen reinen Stromfehler.
    3. Das Fehlerverhalten beim Anrollen spricht eher für:
      • Sensorik
      • Plausibilität
      • Kalibrierung
      • oder Wackelkontakt unter Bewegung
        und nicht als erstes für „Aktuator bekommt gar keinen Strom“.

    Was bis 19. Mai sinnvoll wäre

    Du könntest schon jetzt ohne großen Eingriff prüfen lassen:

    • Stecker am 4Control-Aktuator auf Grünspan, Feuchtigkeit, lose Verrastung
    • Kabelstrang zur Hinterachse auf Scheuerstellen
    • echte Massepunkte an Karosserie/Hinterachse suchen und reinigen
    • Batteriespannung und Spannung unter Motorlauf prüfen
    • ABS-Sensorleitungen vorne und hinten ansehen
    • schauen, ob das Lenkrad gerade steht, wenn das Auto wirklich geradeaus fährt

    Was du von Renault am 19. Mai verlangen solltest

    Nicht nur „Fehler löschen“, sondern ganz konkret:

    • Detailansicht jedes DTC als Klartext
    • in welchem Steuergerät der Fehler aktuell oder nur gespeichert ist
    • Livewerte beim langsamen Anrollen
    • Lenkwinkel
    • 4 Raddrehzahlen
    • Status / Rückmeldung des 4Control-Aktuators
    • Spannungsversorgung und Masse am Aktuator unter Last
    • danach Entscheidung:
      • erst Elektrik reparieren
      • oder Vermessung + Kalibrierung durchführen

    Mein Fazit:
    Nein, das auf dem Foto ist sehr wahrscheinlich nicht dein Massekabel.
    Und nein, aus dieser CLIP-Gesamtübersicht allein kann man nicht sauber ableiten, dass es sicher ein Stromproblem ist.
    Nach deinem Fehlerbild bleibt für mich Sensor-/Plausibilitäts-/Kalibrierungsthema oder ein Kontaktproblem unter Bewegung wahrscheinlicher als ein komplett fehlender Strom am Aktuator.

    Lade mir gern noch die Detailseiten der vier DTCs hoch, also die Seiten, wo CLIP den Fehlertext und den Status anzeigt. Dann kann man deutlich genauer eingrenzen.

    Gruß Micha

    Wenn mein Tipp den Fehler schneller fand als die Werkstatt: 😄
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  • DBSveny
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    • 12. Mai 2026 um 17:30
    • #51

    Hi Michi,

    Ich habe nur die Fehlercodes die ich geschrieben habe.

    Mir ist jetzt die Tage aufgefallen ,wenn ich denn Wagen anmache ,keine Fehler vorhanden, erst wenn, ich anfahre. Habe heute direkt beim anmachen das Lenkrad nach links sowie rechts gelenkt auch dann keine Fehlermeldung.

    Ist das ein gutes Zeichen ?

    Wo ich die Federn von Lesförs drin hatte , hat er mir immer sofort eine Fehlermeldung angezeigt.

    Kannst Du mir evtl. Hoffnung geben das es nun wirklich nur an die fehlende Achsvermessung sowie Kalibrierung liegen kann.

    Diese ganzen Fehlermeldungen die ich im System habe das diese einen nur verwirren.

    Am Montag am 18 Mai hoffe ich doch dunkle ins Licht zu bekommen.

    Habe mir echt schon Gedanken gemacht ,den Wagen zu verkaufen und mir ein Mazda 6 Kombi zu kaufen.

    Am liebsten würde ich diesen Wagen aber behalten, der fährt sich richtig schön und flott ansonsten.

    LG DBSveny

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