Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Erweiterte Suche

Willkommen! Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich.

Um schreiben oder kommentieren zu können, benötigen Sie ein Benutzerkonto.

Sie haben schon ein Benutzerkonto? Melden Sie sich hier an.

Jetzt anmelden

Hier können Sie ein neues Benutzerkonto erstellen.

Neues Benutzerkonto erstellen
  1. Dashboard
  2. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  3. Forum
  4. Spenden
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
  1. Renaultforum.net
  2. Renault Master
  3. Renault-Master-Elektronik

Am Starthilfe Anschluss liegt Masse an und noch mehr...

  • Erika
  • 4. November 2026 um 18:32
  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 4. November 2026 um 18:32
    • #1

    Moin Gemeinde,

    da der Movano a baugleich ist Frage ich mal hier nach.

    Fahrzeug : Movano a, Bj 2005, rund 100000 km

    Motor: G9U754, 73 kW, 5 Gang Schalter.

    Zum Problem. Der Bus springt seit einigen Wochen minimal schlechter an, hab's auf die Außentemperaturen geschoben.

    Nun aber am letzten Sonntag ging nach einigen Kilometern die MKL samt Stop und das Batteriesymbol an und der Wagen ging in den Notlauf. Angehalten, neu gestartet alle Lampen aus und weiter ging es. Das ganze ist dann auf einer Strecke von rund 10 Km noch drei mal geschehen.

    Wieder zu Hause alle Sicherungen gescheckt. Dann an den großen Sicherungskasten im Motorraum kam der Schreck. Dort hat sich eine Maus oder ähnliches eingerichtet.

    Auch habe ich bemerkt dass das Kraftstoffmengenventil bei Zündung an nicht ausschaltet sondern munter weiter brummt.

    Multimeter raus geholt und munter gemessen. Und jetzt kommt's. Vom Starthilfepunkt zum Anlasser habe ich Durchgang. Aber am Starthilfepunkt liegt nicht Plus sondern Minus an (hat ebenfals Durchgang zu Minus).

    Eigentlich müsste der Bock doch abfackeln oder eine Sicherung kommen?

    Hoffe das war einigermaßen verständlich,

    sollte etwas unklar sein bitte nachfragen, bin um jeden Tip von euch glücklich.

    Bis dahin

    Henrik

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 4. November 2026 um 22:01
    • #2

    Erika,

    beim Opel Movano A mit dem G9U754-Motor (2,5 dCi, 73 kW) würde ich zunächst nicht von einem Kurzschluss ausgehen. Deine Messung lässt sich möglicherweise ganz anders erklären.

    Allerdings macht mich der Mäusebefall im Sicherungskasten sehr aufmerksam. Der könnte tatsächlich mit sämtlichen Symptomen zusammenhängen.

    1. Warum hat der Plusanschluss Durchgang zur Masse?

    Der Starthilfepunkt im Motorraum ist laut Opel-Betriebsanleitung tatsächlich ein Plusanschluss (Klemme 30). Er ist mit einer roten Schutzkappe und einem Pluszeichen gekennzeichnet.


    Nun kommt der entscheidende Punkt:

    Wenn du mit dem Multimeter im Durchgangsmodus zwischen diesem Anschluss und Masse misst, kann es unter bestimmten Umständen piepen, obwohl kein direkter Kurzschluss vorliegt.

    Beispielsweise kann über die Wicklungen des Anlassers oder andere angeschlossene elektrische Verbraucher ein Strompfad zur Masse bestehen.

    Ein Durchgangssignal bedeutet deshalb nicht automatisch, dass dort Minus anliegt.

    Bei angeschlossener Batterie ist eine Durchgangsmessung ohnehin nicht aussagekräftig und sollte unterbleiben.

    2. Ich würde drei Spannungsmessungen machen

    Stelle dein Multimeter auf Gleichspannung (20 V DC). Motor und Zündung bleiben ausgeschaltet.

    MessungErwartetes Ergebnis
    Batterie Plus gegen Batterie Minusca. 12,4–12,8 V bei geladener Batterie
    Starthilfepunkt gegen Batterie Minusungefähr dieselbe Spannung
    Starthilfepunkt gegen Motorblockebenfalls ungefähr dieselbe Spannung

    Zeigt der Starthilfepunkt tatsächlich 0 V, obwohl an der Batterie 12 V anliegen, müssen wir die Plusleitung und ihre Verbindungen prüfen.

    Bitte keinesfalls versuchen, an einem ungeklärten Anschluss Starthilfe zu geben.

    3. Der Mäusebefall ist für mich der Hauptverdächtige

    Die Kombination aus schlechterem Anspringen, sporadischem Notlauf und mehreren gleichzeitig aufleuchtenden Warnlampen spricht durchaus für eine zeitweise gestörte Stromversorgung.

    Besonders verdächtig sind:

    • Versorgung und Masseverbindungen des Motorsteuergeräts
    • Hauptrelais und ihre Steckkontakte
    • Angenagte Leitungen unterhalb des Sicherungskastens
    • Plusverteilung und verschraubte Hauptsicherungen
    • Kabelbaum zur Hochdruckpumpe und zum Raildrucksensor

    Vor einer gründlichen Untersuchung des Sicherungskastens unbedingt die Batterie am Minuspol abklemmen.

    Übrigens: Nicht jede beschädigte Plusleitung löst eine Sicherung aus. Insbesondere die starken Leitungen zum Anlasser sind nicht unbedingt über eine gewöhnliche Sicherung abgesichert. Ein echter Kurzschluss dort kann durchaus einen Kabelbrand verursachen.

    4. Das brummende Kraftstoffmengenregelventil

    Das ist interessant, aber nicht zwangsläufig ein Defekt.

    Das Mengenregelventil an der Hochdruckpumpe wird vom Motorsteuergerät elektrisch angesteuert. Dabei können durch die getaktete Ansteuerung hörbare Geräusche entstehen.

    Dass es bei eingeschalteter Zündung brummt, beweist allein noch keinen Fehler.

    Wenn es allerdings auch längere Zeit nach ausgeschalteter Zündung weiterbrummt, würde ich insbesondere die Abschaltung der Motorsteuergeräteversorgung beziehungsweise das Hauptrelais untersuchen.

    5. Warum leuchten STOP, Batterie und Motorkontrollleuchte?

    Das Batteriesymbol macht zusätzlich die Lichtmaschine, den Keilrippenriemen und die Hauptstromversorgung verdächtig.

    Ein kurzer Spannungseinbruch kann Steuergerätefehler auslösen. Auch ein kurzzeitiger Motoraussetzer könnte erklären, weshalb die Batteriewarnleuchte erscheint.

    Ohne gespeicherte Fehlercodes lässt sich das noch nicht eindeutig trennen.

    Bis der Zustand der Verkabelung geklärt ist, würde ich den Movano nicht mehr fahren.

    Zwei Fragen habe ich zunächst:

    1. Hast du am Starthilfepunkt tatsächlich die Spannung gemessen, also beispielsweise 0 Volt gegen Batterie-Minus, oder hast du lediglich mit dem Durchgangsprüfer festgestellt, dass eine Verbindung zur Masse besteht?

    2. Brummt das Kraftstoffmengenregelventil ausschließlich bei eingeschalteter Zündung oder auch noch, nachdem du die Zündung ausgeschaltet und den Schlüssel abgezogen hast?

    Mit diesen beiden Antworten können wir die Fehlersuche beim G9U754 erheblich eingrenzen, ohne auf Verdacht Teile auszutauschen.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 08:24
    • #3

    Guten Morgen und besten Dank für deine Analyse.

    Ja am Starthilfepunkt habe ich auch die Spannung gemessen.

    0 Volt gegen Minus aber 12 Volt gegen Plus! Das war vorher nicht so, da lagen dort 12 Volt gegen Minus an.

    Das Kraftstoffmengenregelventil hört nach Zündung aus auf zu Brummen.


    Wenn' meine Zeit erlaubt werde ich heute mal den Verteilerkasten am Motorlager auseinander bauen. Eventuell ist die Maus durch ein Wellrohr vom Sicherungskasten dort hin gemacht und hat dort Schaden angerichtet?

    Bis dahin

    Henrik

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 5. November 2026 um 08:41
    • #4

    Henrik,

    das ist jetzt eine entscheidende Information!

    Wenn du am Starthilfepunkt 0 V gegen Batterie-Minus und 12 V gegen Batterie-Plus misst, liegt der Starthilfepunkt momentan auf Massepotenzial.

    Das bedeutet aber noch nicht zwangsläufig, dass ein Kurzschluss vorliegt.

    Ich habe vielmehr den Verdacht, dass die Plusversorgung zum Starthilfepunkt unterbrochen ist und dein Multimeter über einen angeschlossenen Verbraucher einen Weg zur Masse misst.

    Das würde erklären, weshalb dort früher 12 V gegen Masse anlagen und jetzt nicht mehr.

    Auch das Kraftstoffmengenregelventil können wir zunächst zurückstellen: Wenn es nach Ausschalten der Zündung aufhört zu brummen, ist das allein kein Hinweis auf ein klebendes Hauptrelais.

    Eine Stelle würde ich unbedingt zuerst prüfen

    Beim Movano A beziehungsweise Master II gibt es direkt am Batterie-Pluspol einen Hochstrom-Sicherungsblock.

    In der Sicherungsbelegung für den Movano von 2005 wird unter anderem aufgeführt:

    SicherungFunktion
    F1 – 40 AVersorgung Innenraum
    F2 – 400 AAnlasser und Hauptstromversorgung
    F3 – 40 AVersorgung Einspritzsteuergerät

    Je nach Ausführung können die Absicherungen abweichen.


    Die F2 beziehungsweise ihre Schraubverbindungen wäre mein erster Prüfpunkt.

    Das würde ich folgendermaßen angehen:

    1. Bei ausgeschalteter Zündung zunächst die Spannung an beiden Seiten der Hochstromsicherung gegen Batterie-Minus messen, sofern die Messpunkte gefahrlos zugänglich sind.
    2. Liegen eingangsseitig 12 V und ausgangsseitig 0 V an, ist die Sicherung beziehungsweise ihre Verbindung unterbrochen.
    3. Liegen auf beiden Seiten 12 V an, geht die Suche weiter entlang des dicken Pluskabels Richtung Anlasser und Starthilfepunkt.

    Die Sicherung keinesfalls überbrücken.

    Zu deinem Verteilerkasten am Motorlager

    Ja, ich halte es durchaus für möglich, dass die Maus durch das Wellrohr auch dort hingelangt ist. Gerade an den Übergängen zwischen Sicherungskasten, Kabelbaum und Motor befinden sich Stellen, an denen eine beschädigte Leitung zunächst noch Kontakt haben kann und später vollständig ausfällt.

    Ich würde den Verteilerkasten deshalb ebenfalls öffnen und auf Fraßstellen, lose Verschraubungen und verschmorte Anschlüsse untersuchen – aber erst nach Abklemmen des Batterie-Minuspols.

    Noch ein Gedanke: Dass sich der Fehler während der Fahrt mehrfach durch einen Neustart vorübergehend beseitigen ließ, könnte für einen intermittierenden Kontaktfehler sprechen. Die jetzt fehlende Spannung am Starthilfepunkt könnte bedeuten, dass daraus inzwischen eine dauerhafte Unterbrechung geworden ist. Bewiesen ist der Zusammenhang allerdings noch nicht.

    Mich interessiert jetzt vor allem eines: Hast du den Hochstrom-Sicherungsblock direkt am Batterie-Pluspol bereits geprüft oder bisher nur die Sicherungen im Motorraum?

    Denn ich würde tatsächlich dort anfangen, bevor ich den gesamten Verteilerkasten auseinandernehme.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

    Einmal editiert, zuletzt von nordinvent (5. November 2026 um 09:01)

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 09:09
    • #5

    Die Sicherungen an der Batterie sind in Ordnung, hab's gerade nochmal gemessen.

    Ich werde gleich nochmal den Durchgang vom Starthilfepunkt direkt zum Batterieanschluss messen.

    Weißt du ob der Starthilfepunkt direkt an die Batterie oder an den Anlasser geht?

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 10:59
    • #6

    Jetzt wird's interessant.

    Es besteht Durchgang vom Starthilfepunkt zum Batterieanschluss. Aber nur wenn Minus nicht an die Batterie angeschlossen ist und die Zündung auf an steht ...

    Und wenn der Motor läuft liegen schwankende 4 Volt am Starthilfepunkt gegen Masse gemessen an

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 5. November 2026 um 11:36
    • #7

    Henrik,

    jetzt wird es tatsächlich interessant! Deine neuen Messwerte erhärten meinen Verdacht auf eine unterbrochene oder hochohmige Plusverbindung.

    Ich habe inzwischen auch die Schaltplanunterlagen des Renault Master II von 2005 gefunden, also des baugleichen Movano A.

    1. Woher kommt die Versorgung des Starthilfepunkts?

    Der Starthilfepunkt gehört zur dauerhaften Batterie-Plusversorgung. Beim G9U754 führt der Hochstromzweig über die Batteriesicherung F2 zur Versorgung von Anlasser und Lichtmaschine.

    Ob der Starthilfepunkt bei deiner konkreten Ausführung direkt am Anlasseranschluss abzweigt oder über eine separate Verbindungsstelle geführt wird, kann ich anhand der bisher zugänglichen Unterlagen noch nicht sicher bestätigen.

    Fest steht aber: Am Starthilfepunkt müssen unabhängig von der Zündschlüsselstellung ungefähr 12 V gegen Masse anliegen.

    2. Deine Durchgangsmessung ist besonders aufschlussreich

    Du schreibst, dass nur dann Durchgang besteht, wenn die Batterie am Minuspol abgeklemmt ist und die Zündung eingeschaltet wird.

    Bei einer intakten direkten Plusverbindung dürfte das keinen Unterschied machen.

    Die Anzeige deines Multimeters kann dadurch entstehen, dass der Prüfstrom über einen angeschlossenen Verbraucher oder einen anderen Stromkreis fließt.

    Das ist kein Nachweis für eine intakte Plusleitung.

    Die schwankenden 4 V bei laufendem Motor passen ebenfalls zu einem elektrisch nicht sauber versorgten Anschluss. Es könnte sich um eine Spannung handeln, die über andere Stromkreise dorthin gelangt.

    Wichtig: Durchgangs- und Widerstandsmessungen nur bei spannungsfreier Anlage durchführen, also mit abgeklemmter Batterie und ausgeschalteter Zündung.

    3. So würde ich jetzt weitermessen

    Ich würde nicht den gesamten Kabelbaum zerlegen, sondern zunächst die Unterbrechung eingrenzen.

    Bei ausgeschalteter Zündung, stehendem Motor und angeschlossener Batterie:

    Messpunkt gegen Batterie-MinusErwartungswert
    Batterie-Pluspolca. 12,5 V
    Ausgang der Hauptsicherung F2ca. 12,5 V
    Dicke Plusklemme B+ am Anlasserca. 12,5 V
    Starthilfepunktca. 12,5 V

    Die Anlasser-Plusklemme bitte nur prüfen, wenn sie gefahrlos zugänglich ist. Dort liegt eine sehr hohe Kurzschlussleistung an.

    Die Ergebnisse würden uns Folgendes sagen:

    • Anlasser 12 V, Starthilfepunkt 0 V: Die Unterbrechung liegt wahrscheinlich im Abzweig zum Starthilfepunkt oder an dessen Anschluss.
    • Bereits am Ausgang F2 keine 12 V: Dann müssen wir die Sicherung, ihren Sitz und ihre Schraubverbindungen nochmals untersuchen.
    • Überall 12 V: Dann wäre zusätzlich ein Wackelkontakt beziehungsweise eine Verbindung mit hohem Übergangswiderstand zu untersuchen.

    4. Der Verteilerkasten am Motorlager

    Den würde ich wegen des Mäusebefalls ebenfalls genau untersuchen. Besonders interessant sind dicke Plusleitungen, Kabelschuhe, Verschraubungen und beschädigte Isolationen.

    Da bereits ungewöhnliche Spannungen auftreten und ein Nagetierschaden möglich ist, würde ich den Motor bis zur Klärung nicht erneut starten.

    Eine Sache interessiert mich jetzt besonders:

    Du hattest geschrieben, dass der Starthilfepunkt zum Anlasser Durchgang hat.

    War das tatsächlich die dicke Plusklemme am Magnetschalter des Anlassers (Klemme 30) oder eine andere Anschlussstelle?

    Wenn du mir das sagst, können wir noch gezielter bestimmen, an welcher Stelle die Plusversorgung verloren geht.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 12:34
    • #8

    Hallo Micha

    Habe gerade noch einmal geprüft, Minus an der Batterie abgeklemmt.

    Durchgang vom Starthilfepunkt zum Anlasser besteht nur auf den dünneren Anschluss. Der vordere Dicke hat keinen Durchgang obwohl ich denke gestern Abend war Durchgang auf beiden Kabeln. Durchgang besteht aber wie erwähnt auch zum Anlassergehäuse, Motorblock usw.

    Bin jetzt auf Arbeit und werde heute nochmal alles durchspielen, Zündung an und aus sowie Batterie angeschlossen.

    Edit. Das Massekabel zwischen Karosserie und Getriebe hatte ich heute morgen demontiert und die Kontakte gesäubert. Der Motor sprang auch ohne Massekabel an, eventuell ist das hilfreich.

    Einmal editiert, zuletzt von Erika (5. November 2026 um 13:06)

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 21:08
    • #9

    So, da bin ich wieder.

    Fahrzeug ist Spannungslos, also Minus abgeklemmt.

    Messung vom Starthilfepunkt zum Anlasser.

    Zündung aus: Durchgang nur auf dem dünnen Anschluss des Anlassers. Intervallton vom Messgerät.

    Zündung an: Durchgng auf dem dünnen sowie dem dicken Anschluß des Anlassers. Intervallton

    Aber, nach Zündung aus ist noch ganz kurz Durchfluss auf dem Dicken Kabel.


    Fahrzeug unter Spannung.

    Zündung aus: Durchgang auf beiden Kabeln, allerdings ein Dauerton des Multimeters auf der dicken Leitung, ein Intervallton auf der dünnen Leitung.

    Zündung an: siehe oben.

    Was das mit dem Dauerton und Intervallton auf sich hat weiß ich leider nicht. Die Bedienungsanleitung vom Multimeter habe ich nicht mehr

    Einmal editiert, zuletzt von Erika (5. November 2026 um 21:14)

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 21:32
    • #10

    Mein Hauptaugenmerk liegt jetzt auf dem Verteiler am Motorlager, den werde ich am Wochenende öffnen. Denke und hoffe dort etwas zu finden, eventuell und im besten Fall eine verkohlte Maus die das Dilemma verursacht.

    Micha, hast du Zugang oder Bestenfalls einen Link zu den Stromlaufplänen des Fahrzeugs? Wenn die VIN nötig ist, sag bitte Bescheid.

    Und vielen lieben Dank bis hier her, Beachtenswert wie du dich hier in fremder Leute Probleme hinein kniest!

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 5. November 2026 um 22:32
    • #11

    Henrik,

    ich habe tatsächlich einen passenden, öffentlich zugänglichen, Stromlaufplan gefunden – und zwar für den Renault Master II (X70), Baujahr 2005, ausdrücklich auch für den Motor G9U754. Das ist für deinen Opel Movano A eine sehr gute Grundlage.

    1. Die Stromlaufpläne

    Renault Master II – Stromlaufpläne 2005 (NT8292A)

    Englisch · Werkstatt-Stromlaufpläne · mit G9U754 in der Motorenliste

    Stromlaufpläne öffnen

    Für unsere Fehlersuche sind besonders diese Schaltplanblätter interessant:

    BlattInhalt
    14–18Stromversorgung
    46–50Ladeanlage und Anlasser
    105–116Elektronische Einspritzung
    122–126Sicherungs- und Relaiskasten im Motorraum

    Diese Blattnummern stehen im Inhaltsverzeichnis der Unterlagen.


    Damit haben wir genau die Schaltplanbereiche, die wir für die Suche nach deiner unterbrochenen Plusversorgung benötigen. Die Leitungsführung zum Starthilfepunkt muss allerdings noch mit der tatsächlichen Fahrzeugausstattung abgeglichen werden.

    2. Was deine neuen Messungen bedeuten

    Etwas Wichtiges ist mir aufgefallen:

    Du hast einmal mit abgeklemmtem Batterie-Minuspol gemessen und anschließend wieder bei angeschlossener Batterie.

    Bei angeschlossener Batterie darfst du den Durchgangsprüfer nicht verwenden. Das Multimeter kann dabei beschädigt werden; außerdem sind die Ergebnisse nicht verwertbar.

    Auch bei abgeklemmtem Minuspol können angeschlossene Steuergeräte, Relais und Verbraucher die Durchgangsmessung beeinflussen.

    Das unterschiedliche Piepen – Dauerton beziehungsweise Intervallton – sagt für sich genommen nichts über die Polarität aus. Je nach Multimeter kann es durch wechselnde Widerstände, Kondensatoren oder die interne Prüfschaltung entstehen.

    Ohne die Modellbezeichnung deines Messgeräts können wir diese Töne nicht zuverlässig zuordnen.

    3. Was ich am Wochenende prüfen würde

    Dein Plan, den Verteiler am Motorlager zu öffnen, ist sinnvoll. Ich würde dort besonders auf angefressene Kabel, verschmorte Schraubanschlüsse und Grünspan achten.

    Interessant ist außerdem, dass du kurz nach dem Ausschalten der Zündung noch ein Durchgangssignal bekommst. Das kann an sich entladenden Kondensatoren oder an einem verzögert abschaltenden Stromkreis liegen. Es beweist keinen Kurzschluss.

    Am Anlasser müssen wir zudem unterscheiden zwischen:

    • Klemme 30: dauerhafte Plusversorgung über das dicke Batteriekabel.
    • Klemme 50: dünne Steuerleitung zum Magnetschalter.
    • Motoranschluss: zweiter großer Anschluss am Magnetschalter, der nur beim Starten mit Plus verbunden wird.

    Bei den weiteren Messungen würde ich ausschließlich im Gleichspannungsbereich messen, solange die Batterie angeschlossen ist.

    Für echte Widerstands- beziehungsweise Durchgangsmessungen sollten die Batterie vollständig getrennt und die zu prüfende Leitung möglichst auch an einem Ende abgeklemmt sein.

    Die VIN wäre tatsächlich hilfreich. Nicht um überhaupt einen Stromlaufplan zu bekommen, sondern um Bauzeitraum und Ausstattungsvariante genauer zuzuordnen. Gerade beim Movano A unterscheiden sich die Stromlaufpläne je nach Ausführung.

    Wenn du mir die 17-stellige VIN mitteilst, können wir uns gezielter den Schaltplan für die Verbindung Batterie – Verteiler – Anlasser – Starthilfepunkt vornehmen.

    Und falls du den Verteiler am Wochenende öffnest, wäre ein Foto der Anschlüsse ebenfalls hilfreich. Ich würde erst die beschädigte oder unterbrochene Plusverbindung suchen, bevor wir das Einspritzsystem verdächtigen.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 23:07
    • #12

    Gut, ich werde am Wochenende alle vorher gemachten Messungen mit komplett abgeklemmter Batterie vornehmen, ich dachte bis hierhin das es genügt Minus zum Fahrzeug zu entfernen, wieder etwas gelernt!

    VIN: VN1F9BVH533430182

    Der Bus ist total nackig, keine Zentrale, keine Klima, keine elektrischen Fensterheber.

    Eigentlich das perfekte Fahrzeug was elektrische Probleme angeht. Eigentlich.....

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 5. November 2026 um 23:17
    • #13

    Eine Frage noch zu deinem letzten Satz.

    Welches Bauteil hättest du da in Verdacht?

    Das Kraftstoffmengenregelventil habe ich durchgemessen und die Daten mit einem neuen verglichen, das fälllt aus.

    Was mich aber nach wie vor stutzig macht das vorhergenanntes Bauteil nach Zündung aus nicht abschaltet, das war vor dem ganzen Theater definitiv nicht so.

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 6. November 2026 um 10:10
    • #14

    Henrik,

    Mit deiner VIN VN1F9BVH533430182 und den zusätzlichen Angaben lässt sich die Fehlersuche weiter eingrenzen.

    Mein Hauptverdächtiger ist das Hauptrelais der Motorsteuerung beziehungsweise dessen Stromversorgung im Sicherungs- und Relaiskasten. Nicht das Kraftstoffmengenregelventil selbst.

    In den Stromlaufplänen des baugleichen Renault Master II ist dieses Relais ausdrücklich aufgeführt:

    • Bauteil 983: Versorgungsrelais des Einspritzsteuergeräts
    • Relaisposition R12: im Relaiskasten des Motorraums
    • Bauteil 1105: Kraftstoffmengenregelventil
    • Bauteil 120: Motorsteuergerät

    Die Bezeichnungen sind in den Renault-Unterlagen dokumentiert.


    Ein schlechter Kontakt an R12, ein beschädigter Relaissockel oder eine angefressene Leitung könnte eine zeitweise Unterbrechung der Steuergeräteversorgung verursachen. Das passt grundsätzlich zu deinem schlechteren Startverhalten, den Warnlampen und dem sporadischen Notlauf.

    Ein defektes Motorsteuergerät halte ich momentan für weniger wahrscheinlich.

    Hier sitzt das verdächtige Relais R12

    Sicherungskasten Belegung Renault Master (FD), 1997 - 2010

    Sicherungskasten Belegung Renault Master (FD), 1997 - 2010


    Relaisanordnung Renault Master II. R12 befindet sich in der unteren Reihe zwischen R11 und R13. Die Anordnung am Fahrzeug bitte abgleichen. Quelle: kfz-sicherungen.com

    Wenn du am Wochenende den Sicherungskasten öffnest, würde ich insbesondere Folgendes untersuchen:

    1. Relais R12 herausziehen und die Kontakte kontrollieren.
    2. Relaissockel auf Hitzeverfärbungen, Korrosion und ausgeleierte Kontakte untersuchen.
    3. Die Versorgungsleitung und die Steuerleitung des Relais auf Marder- oder Mäusefraß prüfen.
    4. Die Kabelverbindungen unterhalb des Sicherungskastens und am Verteiler beim Motorlager kontrollieren.

    Nicht einfach ein anderes Relais einsetzen, ohne Anschlussbelegung und elektrische Werte zu vergleichen.

    Zum Brummen des Kraftstoffmengenregelventils

    Hier müssen wir eine Kleinigkeit klären, denn deine Angaben unterscheiden sich:

    Zuvor hattest du geschrieben, dass das Ventil nach dem Ausschalten der Zündung aufhört zu brummen. Jetzt schreibst du, dass es nicht mehr abschaltet.

    Es gibt dabei zwei unterschiedliche Fälle:

    Fall A: Das Ventil brummt dauerhaft, solange die Zündung eingeschaltet ist, und verstummt unmittelbar nach dem Ausschalten.

    Dann ist zunächst keine fehlerhafte Abschaltung nachgewiesen.

    Fall B: Das Ventil brummt auch bei ausgeschalteter Zündung und abgezogenem Schlüssel weiter.

    Dann wird die Ansteuerung beziehungsweise die Versorgung über das Steuergerät und das Hauptrelais interessant. Eine kurze Nachlaufphase kann konstruktionsbedingt vorkommen; dauerhaftes Brummen wäre aber untersuchungsbedürftig.

    Dass der Widerstand des Ventils dem eines Neuteils entspricht, spricht gegen einen Wicklungsfehler. Es schließt einen mechanischen Defekt oder eine fehlerhafte elektrische Ansteuerung allerdings nicht vollständig aus.

    Noch eine Korrektur zu deinen Messungen

    Du hattest ursprünglich recht: Bei einem Fahrzeug mit nur einer Batterie genügt es normalerweise, den Minuspol abzuklemmen, um das Bordnetz für Widerstandsmessungen spannungsfrei zu machen. Zusätzliche Stromquellen dürfen natürlich nicht angeschlossen sein. Das bestätigt auch die Messanleitung von Fluke.


    Für die Suche nach einer Kabelunterbrechung muss die betreffende Leitung außerdem möglichst von parallel angeschlossenen Verbrauchern getrennt werden.

    Und die bislang gemessenen 0 V am Starthilfepunkt sind weiterhin ein wichtiger, möglicherweise eigenständiger Fehler. Das Hauptrelais allein erklärt diese Messung nicht ausreichend.

    Meine wichtigste Frage ist deshalb: Brummt das Mengenregelventil nach Abziehen des Zündschlüssels tatsächlich weiter – und wenn ja, nur einige Sekunden oder dauerhaft?

    Davon hängt ab, ob wir das Hauptrelais R12 auch wegen des Brummens verdächtigen sollten.

    Gruß Michga

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 6. November 2026 um 12:12
    • #15

    Sorry, da hab ich mich verschrieben.

    Bei Zündung aus hört der Mengenregelventil auf zu Brummen. Bei Zündung an brummt es dauerhaft.

    Das besagte Relais habe ich schon gezogen, dann hört der Mengenregler auf zu Brummen. Tausch gegen ein baugleiches Relais brachte keine Verbesserung.

    Henrik

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 6. November 2026 um 12:38
    • #16

    Henrik,

    kein Problem, damit können wir den Verdacht auf ein defektes Hauptrelais zunächst deutlich zurückstellen.

    Dein Versuch ist aufschlussreich:

    • Relais gezogen: Das Kraftstoffmengenregelventil verstummt.
    • Relais wieder eingesetzt: Es brummt bei eingeschalteter Zündung.
    • Baugleiches Relais eingesetzt: Keine Veränderung.
    • Zündung ausgeschaltet: Das Brummen hört auf.

    Das zeigt, dass die Versorgung des Ventils über den betreffenden Relaisstromkreis erfolgt und grundsätzlich mit der Zündung abgeschaltet wird. Ein klebender Relaiskontakt ist damit eher unwahrscheinlich.

    Das dauerhafte Brummen bei eingeschalteter Zündung muss auch kein Defekt sein. Das Mengenregelventil wird vom Motorsteuergerät elektrisch getaktet angesteuert. Diese Ansteuerung kann hörbar sein.

    Dass es früher nicht so auffällig war, würde ich aber nicht einfach ignorieren.

    In der Renault-Diagnoseanleitung für die Bosch-EDC15C3-Einspritzung ist sogar beschrieben, dass das Druckregelventil bei elektrischer Ansteuerung ein leichtes Pfeifen beziehungsweise Klicken erzeugen kann.


    Ob beim G9U754 eine dauerhafte Ansteuerung allein bei eingeschalteter Zündung vorgesehen ist, kann ich damit allerdings nicht sicher bestätigen.

    Was ich jetzt für wahrscheinlich halte

    Die Reihenfolge meiner Verdächtigen wäre:

    1. Beschädigter Kabelbaum oder Plusverteiler, insbesondere wegen des Mäusebefalls.
    2. Kontaktproblem am Relaissockel oder an der gemeinsamen Versorgung von Motorsteuergerät und Einspritzkomponenten.
    3. Fehlerhafte Ansteuerung des Mengenregelventils durch die Verkabelung oder das Motorsteuergerät – erst prüfen, wenn die Versorgung einwandfrei ist.

    Der wichtigste Hinweis bleibt für mich dein Starthilfepunkt: Dort hattest du bei ausgeschalteter Zündung 0 V gegen Masse und bei laufendem Motor lediglich schwankende 4 V gemessen.

    Das ist definitiv nicht normal und lässt sich durch ein brummendes Mengenregelventil allein nicht erklären.

    Ich würde deshalb deinen Plan beibehalten und zunächst den Verteiler am Motorlager öffnen. Bei abgeklemmtem Batterie-Minuspol die Leitungen und Verschraubungen kontrollieren, insbesondere auf Nagerschäden und Überhitzung.

    Wenn du dort nichts findest, wäre meine nächste Messung die Spannungsversorgung direkt am Relaissockel unter eingeschalteter Zündung. Dabei lässt sich unterscheiden, ob der Fehler bereits vor dem Relais oder erst dahinter liegt.

    Eine Frage hätte ich aber noch: Ist das Brummen des Mengenregelventils ein gleichmäßiger, unveränderlicher Ton, solange die Zündung eingeschaltet ist, oder verändert es zwischendurch seine Tonhöhe beziehungsweise Lautstärke?

    Das könnte uns einen weiteren Hinweis auf die Art der elektrischen Ansteuerung liefern.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Online
    Erika
    Anfänger
    Reaktionen
    1
    Beiträge
    11
    • 6. November 2026 um 12:51
    • #17

    Das Brummen ist absolut gleichmäßig.

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    103
    Beiträge
    1.235
    • 6. November 2026 um 13:56
    • #18

    Henrik,

    ein absolut gleichmäßiges Brummen spricht zunächst für eine gleichmäßige elektrische Ansteuerung des Kraftstoffmengenregelventils.

    Das Motorsteuergerät kann das Ventil mit einem getakteten Signal (PWM) ansteuern. Dabei entsteht ein gleichmäßiges Summen oder Brummen.

    Allerdings gibt es bei deinem G9U754 einen Punkt, der mich nach wie vor stutzig macht:

    Du sagst, dass das Ventil früher bei eingeschalteter Zündung nicht dauerhaft gebrummt hat. Diese Veränderung sollten wir ernst nehmen.

    Es kommen aus meiner Sicht drei Ursachen infrage:

    1. Eine veränderte Ansteuerung durch das Motorsteuergerät, beispielsweise infolge einer gestörten Spannungsversorgung.
    2. Ein Problem im Kabelbaum zwischen Steuergerät und Ventil.
    3. Eine normale Ansteuerung, die durch veränderte Betriebsbedingungen jetzt hörbar geworden ist.

    Deinen Relaistausch und den Widerstandsvergleich mit einem neuen Ventil berücksichtige ich dabei. Beides macht einen Defekt dieser Bauteile weniger wahrscheinlich.

    Mein nächster Schritt wäre trotzdem nicht das Einspritzsystem.

    Ich würde mich zunächst auf den Starthilfepunkt und den Verteiler am Motorlager konzentrieren.

    Die Opel-Betriebsanleitung bestätigt ausdrücklich, dass der Starthilfepunkt als Batterie-Plusanschluss dient.


    Deine dort gemessenen 0 V beziehungsweise schwankenden 4 V bei laufendem Motor sind deshalb wesentlich auffälliger als das Brummen.

    Wenn du am Wochenende den Verteiler öffnest, wäre ein Foto sehr hilfreich. Dann könnten wir die einzelnen Anschlüsse gemeinsam zuordnen und gezielt messen.

    Eine Anmerkung noch:

    Es ist durchaus möglich, dass die ungewöhnliche Ventilansteuerung und die fehlende Plusspannung dieselbe Ursache haben. Bewiesen ist dieser Zusammenhang bislang aber nicht.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen Anmelden

Spenden

Jährlich (2026)

108 %

108% (216,02 von 200 EUR)

Ähnliche Themen

  • clio springt nach kauf nicht an

    • touringo01
    • 13. Dezember 2025 um 20:58
    • Renault-Clio-Elektronik
  • Öldrucksensor tauschen - Fahrzeug startet nicht mehr

    • Cem-aus-Koblenz
    • 27. Oktober 2025 um 20:43
    • Renault-Espace-Mechanik

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Mitglied
  • Erika
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™