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  3. Renault-Austral-Mechanik

Parkbremse

  • Honig im Kopf
  • 22. Oktober 2026 um 10:42
  • Honig im Kopf
    Anfänger
    Beiträge
    6
    • 22. Oktober 2026 um 10:42
    • #1

    Vorschau

    Hallo erst mal ich bin neu hier.

    Habe einen

    Esprit Alpine Mild Hybrid 160 Automatik

    Habe ihn als neuwagen gekauft und von anfang an probleme mit der Parkbremse. Die
    automatische Feststellbremse lässt sich wiederholt nicht lösen.
    Das Fahrzeug befand sich aus diesem Grund bereits zum dritten Mal zur Nachbesserung in Ihrer
    Vertragswerkstatt:
    • 04.08.2026 bis 12.08.2026: Erfolgloser Austausch der Batterie.
    • 17.08.2026 bis 28.08.2026: Erfolgloser Austausch des Bremssattels der Feststellbremse hinten rechts.

    03.09.2026
    Neuprogrammierung ABS Steuergerät
    durchgefürt.

    20.10.2026

    Erneuter fehler Feststellbremse läst sich nicht lösen .

    Berganfahrhilfe prüfen.

    Weiß vieleicht jemad eine rat und bitte jetzt nicht von Rückgabe oder so anfangen ich möchte das der fehler behoben wird.

  • nordinvent
    Profi
    Reaktionen
    101
    Beiträge
    1.191
    • 22. Oktober 2026 um 14:43
    • #2

    kleiner Hinweis vorab 😊
    Damit man hier sinnvoll helfen kann, braucht es konkrete Fahrzeugdaten. Ohne Angaben wie Modell, Baujahr, Motorisierung, TSN/HSN bzw. ADZ, Getriebeart usw. ist jede Antwort leider eher Glaskugel-Lesen🔮.

    Renault verbaut selbst im gleichen Baujahr oft unterschiedliche Motoren, Steuergeräte, Sensoren und Kabelbäume – eine pauschale Antwort gibt es daher fast nie.

    👉 Je genauer die Angaben, desto schneller und gezielter kann geholfen werden.
    Am besten direkt im ersten Beitrag nennen:

    • Modell / Baureihe
    • Baujahr
    • Motor (z. B. 1.2 16V D4F)
    • TSN/HSN oder ADZ
    • Benzin/Diesel, Schalter/Automatik
    • ggf. Fehlermeldungen / Fehlercodes

    Danke fürs Mithelfen – das spart Zeit, Nerven und unnötige Rückfragen 👍

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Divorcedaddy
    Fortgeschrittener
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    31
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    501
    • 22. Oktober 2026 um 17:40
    • #3

    Ja..das mit der erfolglosen Fehlersuche scheint "der Freundliche" drauf zu haben 💀

    Sind alle Sicherungen OK ?

    Auch die vom Getriebeschalter-Rücklicht ?

    Ich habe mal auf Gewährleistung eine komplette neue El-Handbremse bekommen, da 4 Versuche die Fehlermeldungen nicht beseitigt hatten, aber auch danach standen die weiterhin an.

    Beim 5 Versuch hat ein Azubi mal in den Schaltplan geschaut, und das mit der Sicherung entdeckt....aber ich konnte wenigstens die Bremse lösen.

    Gruß

    Michael

    Renaultfahrer von: R 5,9,11,18,19,25,Safrane, Megane und Laguna :evil:

  • Honig im Kopf
    Anfänger
    Beiträge
    6
    • 22. Oktober 2026 um 18:25
    • #4

    Sorry wuste ich nicht ich hoffe das ist so richtig.

    Esprit Alpine Mild Hybrid 160 Automatik.Benziehner

    3333

    BOR00151 6

    Baujahr 2025

    1,3-Liter-Vierzylinder-Turbobenziner

  • nordinvent
    Profi
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    101
    Beiträge
    1.191
    • 23. Oktober 2026 um 08:33
    • #5

    Honig,

    beim Renault Austral Esprit Alpine Mild Hybrid 160 EDC, Baujahr 2025, 1,3-Liter-Turbobenziner vermute ich nach den drei erfolglosen Reparaturversuchen inzwischen eher ein Problem mit der elektronischen Ansteuerung der Parkbremse als mit der eigentlichen Bremsmechanik.

    Besonders auffällig ist die Kombination der beiden Fehlermeldungen:

    • „Parkbremse lösen“
    • „Berganfahrhilfe prüfen“

    Beide Funktionen hängen mit dem ABS-/ESP-System zusammen. Deshalb würde ich die Fehlersuche jetzt anders angehen.

    1. Meine wichtigsten Verdachtsmomente

    Mögliche UrsacheEinschätzung
    Fehlerhafte Spannungsversorgung, Masseverbindung oder SteuergerätekommunikationHoch
    Bremspedalschalter bzw. unplausibles BremspedalsignalHoch
    ABS-/ESP-Steuergerät oder dessen SoftwareHoch
    Getriebesteuerung bzw. fehlende Freigabe zum LösenMittel bis hoch
    Kabelbaum oder Steckverbindung zum hinteren BremssattelMittel
    Defekter Stellmotor der ParkbremseEher gering, da bereits ein Bremssattel getauscht wurde

    Das sind zunächst diagnostische Prioritäten, keine nachgewiesenen Fehlerursachen.

    2. Warum ich die Elektronik besonders verdächtige

    Ich habe auch die Schilderung im Austral-Forum gefunden. Dort werden zusätzlich folgende Probleme beschrieben:

    • Das Display flackerte, schaltete sich komplett aus und startete anschließend selbstständig neu.
    • Die Parkbremse blockierte mehrfach.
    • Einmal ließ sich die Parkbremse lösen, das Automatikgetriebe blieb jedoch in Stellung P


    Wenn diese zusätzlichen Symptome zu demselben Fahrzeug gehören, ist das ein besonders wichtiger Hinweis.

    Ein reiner mechanischer Defekt am rechten hinteren Bremssattel würde weder den Neustart des Displays noch die Blockierung der Getriebewahl überzeugend erklären.

    Ich würde deshalb zunächst die 12-V-Versorgung, die Massepunkte sowie die Kommunikation zwischen ABS-/ESP-, Getriebe- und weiteren beteiligten Steuergeräten untersuchen lassen.

    3. Was Renault jetzt konkret prüfen sollte

    Erstens: Vollständige Steuergerätediagnose mit Renault CLIP.

    Nicht nur Fehler löschen, sondern sämtliche gespeicherten und historischen Fehler einschließlich Umgebungsdaten auslesen. Besonders wichtig sind Kommunikationsfehler, Spannungsunterbrechungen und unplausible Signale.

    Zweitens: Bremspedalsignal kontrollieren.

    Das ABS-Steuergerät und die Getriebesteuerung müssen erkennen, ob das Bremspedal betätigt wird. Ein zeitweise fehlendes oder widersprüchliches Signal könnte die Freigabe verhindern.

    Drittens: Getriebefreigabe und Parkbremsenstatus vergleichen.

    Während des Fehlers müsste Renault in den Live-Daten feststellen, ob das Lösen der Parkbremse angefordert, elektronisch verweigert oder mechanisch nicht ausgeführt wird.

    Viertens: Spannungsversorgung unter Last messen.

    Der Austausch der Batterie beweist nicht, dass sämtliche Spannungsversorgungs- und Masseprobleme ausgeschlossen sind. Hier wäre eine Messung während des Start- und Freigabevorgangs sinnvoll.

    Fünftens: Renault-Technikabteilung einschalten.

    Nach drei erfolglosen Reparaturen sollte die Vertragswerkstatt den Fall mit vollständigen Diagnosedaten an die technische Unterstützung von Renault eskalieren, statt weitere Teile auf Verdacht auszutauschen.

    4. Was man selbst überprüfen kann

    Renault beschreibt für den Austral, dass die elektrische Parkbremse auch manuell gelöst werden kann: Zündung einschalten, Bremspedal betätigen und den Parkbremsenschalter drücken. Außerdem kann eine nicht korrekt geschlossene Fahrertür das automatische Lösen verhindern.


    Bei erneutem Auftreten würde ich aber keine wiederholten Anfahrversuche gegen die blockierte Bremse unternehmen. Wenn sie sich nicht ordnungsgemäß lösen lässt, sollte das Fahrzeug durch Renault überprüft beziehungsweise transportiert werden.

    5. Vier Fragen, die für die Fehlereingrenzung entscheidend sind

    1. Lässt sich die Parkbremse bei Auftreten des Fehlers manuell über den Schalter lösen?

    Ja

    Nein, sie bleibt blockiert

    Noch nicht ausprobiert


    2. Was macht das Automatikgetriebe während der Störung?

    Bleibt in P, D und R lassen sich nicht einlegen

    D und R lassen sich einlegen, aber die Bremse bleibt fest

    Das Verhalten ist unterschiedlich


    3. Wann tritt die Störung bevorzugt auf?

    Nach längerem Parken, beim ersten Start

    Auch nach kurzen Stopps bei warmem Fahrzeug

    Völlig unregelmäßig


    4. Sind die Displayausfälle bzw. das Flackern ebenfalls an deinem Fahrzeug aufgetreten?

    Ja

    Nein


    Mit diesen Antworten lässt sich wesentlich genauer unterscheiden, ob die Parkbremse selbst blockiert oder ob das Fahrzeug aus Sicherheitsgründen die elektrische Freigabe verweigert. Das ist für mich der entscheidende Unterschied bei diesem Fehlerbild.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

  • Honig im Kopf
    Anfänger
    Beiträge
    6
    • 23. Oktober 2026 um 13:31
    • #6

    Hallo danke für die Info .

    Zu 1 : Ja sie läst sich manuell lösen.

    Zu 2 : Gänge lassen sich einlegen aber bremse löst nicht.

    Zu 3 : völlig unregelmäßig

    Zu 4 : der display aus fall war nur einmal am ersten tag.

    Bilder

    • 20261023_133048.jpg
      • 323,17 kB
      • 1.689 × 1.200
  • nordinvent
    Profi
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    101
    Beiträge
    1.191
    • 23. Oktober 2026 um 21:24
    • #7

    Danke für die vier Antworten. Damit lässt sich die Ursache bei deinem Renault Austral Esprit Alpine Mild Hybrid 160 Automatik, Baujahr 2025, deutlich besser eingrenzen.

    Mein Hauptverdacht liegt jetzt bei einer fehlenden elektronischen Freigabe der automatischen Parkbremse und weniger bei einem mechanischen Defekt.

    1. Was deine Antworten bedeuten

    Deine BeobachtungTechnische Bedeutung
    Parkbremse lässt sich manuell lösenStellmotor und Bremsmechanik können grundsätzlich funktionieren
    D und R lassen sich einlegenDie Getriebewahl funktioniert trotz Störung
    Fehler tritt völlig unregelmäßig aufSpricht eher für ein sporadisches Signal-, Kontakt- oder Kommunikationsproblem
    Displayausfall nur einmal am ersten TagKönnte auf eine frühere Elektronikstörung hinweisen, muss aber nicht zusammenhängen

    Entscheidend ist, dass die elektrische Parkbremse manuell zuverlässig lösbar ist, automatisch jedoch gelegentlich nicht.

    2. Ein besonders wichtiger Hinweis aus der Renault-Betriebsanleitung

    Renault beschreibt ausdrücklich, dass das automatische Lösen der Parkbremse verhindert wird, wenn die Fahrertür geöffnet oder nicht richtig geschlossen ist.

    Das Fahrzeug zeigt dann beim Gasgeben unter Umständen die Meldung „Parkbremse lösen“


    Deshalb würde ich folgende Fehlerquellen bevorzugt prüfen lassen:

    1. Fahrertürschloss bzw. Türkontaktsignal: Erkennt das Steuergerät die Tür immer zuverlässig als geschlossen?
    2. Gurtschlosssensor: Wird der angelegte Fahrergurt korrekt erkannt?
    3. Bremspedalsignal: Sind beide relevanten Signale plausibel?
    4. ABS-/ESP-Steuergerät: Warum wird das automatische Lösen gegebenenfalls nicht freigegeben?
    5. Software und Steuergerätekommunikation: Ist die Neuprogrammierung vom 03.09.2026 korrekt durchgeführt worden und gibt es neuere freigegebene Softwarestände?

    Besonders wichtig: Renault soll bei Auftreten des Fehlers die Live-Daten aufzeichnen, bevor der Fehlerspeicher gelöscht wird.

    3. Warum der bisherige Reparaturverlauf auffällig ist

    1. 04.–12.08.2026

      Austausch der Batterie – Fehler weiterhin vorhanden.

    2. 17.–28.08.2026

      Austausch des hinteren rechten Bremssattels – ohne dauerhaften Erfolg.

    3. 03.09.2026

      ABS-Steuergerät neu programmiert.

    4. 20.10.2026

      Parkbremse löst erneut nicht automatisch; Meldung „Berganfahrhilfe prüfen“.

    Für mich ist damit klar: Renault sollte nicht einfach den nächsten Bremssattel austauschen, sondern die Ursache der ausbleibenden automatischen Freigabe systematisch untersuchen.

    4. Eine entscheidende Frage habe ich noch

    Wenn sich die Parkbremse nicht automatisch löst:

    Erscheint dann im Display ausdrücklich die Meldung „Parkbremse lösen“, während du Gas gibst, oder bleibt lediglich die rote Kontrollleuchte der Parkbremse an?

    Das ist ein wichtiger Unterschied. Bei der ersten Variante könnte das Steuergerät die automatische Freigabe bewusst verhindern, beispielsweise aufgrund eines fehlerhaften Türsignals.

    Und noch etwas: Nach drei erfolglosen Reparaturversuchen würde ich den Fahrzeugverkäufer schriftlich einschalten. Bei einem seit der Neuwagenübergabe bestehenden Mangel kommen gesetzliche Gewährleistungsrechte bis hin zum Rücktritt in Betracht. Ob deren Voraussetzungen bereits erfüllt sind, hängt insbesondere vom Kaufvertrag und dem bisherigen Nachbesserungsverlauf ab.

    Ich habe deine Mängelaufstellung aufmerksam durchgesehen. Sie enthält einige sehr wichtige Hinweise.

    Dein Renault Austral Esprit Alpine Mild Hybrid 160 Automatik, Baujahr 2025, war wegen der elektrischen Feststellbremse bereits dreimal in der Werkstatt. Trotzdem ist der ursprüngliche Fehler wieder aufgetreten.

    Besonders auffällig finde ich drei Dinge:

    1. Am 02.08.2026 fiel das Display während des Betriebs kurzzeitig vollständig aus und startete neu. Das kann auf eine Unterbrechung der Spannungsversorgung oder einen Softwarefehler hindeuten.
    2. Ebenfalls am 02.08. ließ sich um 22 Uhr die Feststellbremse lösen, aber das Getriebe blieb in P. Das ist besonders interessant, weil hier offenbar eine andere Freigabefunktion gestört war.
    3. Am 19.10.2026 trat der ursprüngliche Fehler erneut auf, obwohl Batterie, Bremssattel und ABS-Software bereits bearbeitet worden waren.

    Was die Reparaturhistorie zeigt

    WerkstattaufenthaltMaßnahmeErgebnis
    04.–12.08.202612-V-Batterie ersetztFehler erneut am 14.08.
    17.–28.08.2026Bremssattel der Feststellbremse ersetztFehler erneut am 02.09.
    03.–24.09.2026ABS-Steuergerät neu programmiertFehler erneut am 19.10.

    Das ergibt insgesamt 42 Kalendertage Werkstattaufenthalt, wenn man jeweils An- und Abgabetag mitzählt.

    Die Unterlagen sprechen damit deutlich dafür, dass die bisherigen Maßnahmen den Fehler nicht dauerhaft beseitigt haben.

    Meine technische Einschätzung

    Mit der neuen Mängelliste würde ich die Werkstatt vor allem auf eine Störung im Zusammenspiel zwischen ABS-/ESP-System, Parkbremsensteuerung und Getriebefreigabe ansetzen.

    Die Renault-Betriebsanleitung bestätigt, dass die elektrische Parkbremse beim Anfahren beziehungsweise beim Verlassen der Getriebestellung P automatisch gelöst werden soll. Bei nicht korrekt geschlossener Fahrertür wird diese Automatik aus Sicherheitsgründen unterbunden.


    Daher sollte Renault zunächst die Tür- und Gurtsignale sowie die Bremspedalstellung in den Live-Daten überprüfen. Anschließend müssen Spannungsversorgung und Steuergerätekommunikation geprüft werden.

    Dass sich die Parkbremse manuell lösen lässt, macht einen rein mechanischen Fehler weniger wahrscheinlich, schließt ihn aber nicht vollständig aus.

    Auch rechtlich ist deine Dokumentation wichtig

    Nach § 440 BGB gilt eine Nachbesserung grundsätzlich nach dem zweiten erfolglosen Versuch als fehlgeschlagen, sofern die Umstände keine andere Bewertung rechtfertigen.


    Bei deinem Fahrzeug wurden bereits drei unterschiedliche Reparaturmaßnahmen vorgenommen. Deshalb würde ich jetzt schriftlich gegenüber dem verkaufenden Autohaus sämtliche bisherigen Werkstattaufenthalte dokumentieren und ausdrücklich auf den weiterhin bestehenden Mangel hinweisen. Ein Rücktritt oder eine Kaufpreisminderung kann rechtlich in Betracht kommen; das ist nicht automatisch durch die drei Werkstattaufenthalte entschieden.

    Eine Sache möchte ich noch genau wissen:

    Wenn du die Fahrstufe D oder R einlegst und die Feststellbremse nicht automatisch löst, erscheint dann gleichzeitig die Meldung „Berganfahrhilfe prüfen“, oder erscheint diese Meldung schon unmittelbar nach dem Motorstart?

    Diese Unterscheidung könnte uns helfen, einen Fehler beim Systemstart von einer verweigerten Freigabe beim Anfahren zu unterscheiden.

    Gruß Micha

    Waii_Smiley immer gerne wieder Wink_Smiley

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