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Wanted: D+-Signal für Ladebooster in Master III (BJ 2012)

  • Maresi
  • 5. Mai 2026 um 10:39
  • Maresi
    Anfänger
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    • 5. Mai 2026 um 10:39
    • #1

    Hi!

    Zuerst einmal: Hallo zusammen! Ich bin neu hier, weil ich durch die Suche zu einem spezifischen Problem auf diese Seite gestoßen bin.

    Ich habe nämlich eine Frage bzw. Bitte: Gibt es eine Möglichkeit, vom Master III ein D+-Signal irgendwo abzugreifen?

    Ich hab' schon die Sicherungen angeschaut (https://kfz-sicherungen.com/renault/master-3.html), aber da nichts gefunden was ein echtes D+-Signal sein könnte.

    Option 2 wäre, das über eine elektronische Schaltung zu machen (Erkennung der Batteriespannung: Wenn die Spannung > 12,8 V ist, muss a) die Batterie halbwegs geladen sein und b) die LiMa laufen, ergo kann der Ladebooster anspringen).

    Allerdings ist die letztere Option womöglich nicht sehr zuverlässig (weil ein Spannungseinbruch unterhalb der Ausschaltspannung dann zum Abbruch der Ladung führt, was dann die Batteriespannung wieder ansteigen lässt, die Ladung beginnt erneut, etc.).


    Daher wäre ein echtes D+-Signal von Vorteil. Allerdings: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

    Daher meine Frage: Gibt es irgend eine Möglichkeit, ein D+-Signal (bzw. ein simuliertes - da bin ich nicht so heikel ;)) doch noch irgendwo zu finden?

    • Zitieren
  • nordinvent
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    • 5. Mai 2026 um 13:12
    • #2

    Maresi,

    Ja – beim Renault Master III ist ein klassisches „echtes“ D+ direkt an der Lichtmaschine oft nicht mehr so verfügbar wie früher. Viele Master-III-Lichtmaschinen haben statt D+/L nur B+ und COM/BSS als Steuer-/Kommunikationsleitung; diese COM/BSS-Leitung darf man nicht als D+ missbrauchen, weil sie zur Generatorregelung gehört. Teilekataloge listen beim Master III z. B. Generatoren mit Klemme B+ / COM bzw. COM/BSS.

    Die beste Lösung ist deshalb:

    1. Erst nach „Engine running“ / Aufbauhersteller-Schnittstelle suchen

    Beim Master III gibt es je nach Ausstattung eine Aufbauhersteller-Vorbereitung / Bodybuilder-Schnittstelle. In Unterlagen/Schaltplänen wird beim Master III sinngemäß ein „engine running info“ bzw. Aufbauhersteller-Stecker erwähnt.

    Das ist genau das, was du für einen Ladebooster brauchst: kein echtes altes Lima-D+, sondern ein simuliertes Motor-läuft-Signal vom Fahrzeug.

    Suchen würde ich zuerst hier:

    Fahrerfußraum / Bereich Sicherungskasten / linke A-Säule bzw. B-Säule / unter dem Fahrersitz, je nach Ausführung und Aufbauvorbereitung. Bei manchen Master/Movano/NV400-Ausführungen liegt dort ein ungenutzter Mehrfachstecker für Aufbauer.

    Wichtig: Dieses Signal ist oft nur ein kleiner Steuer-Ausgang, also nicht direkt Last schalten. In einem Erfahrungsbericht wird z. B. ein grün-schwarzes Kabel und nur ca. 500 mA Belastbarkeit genannt – das wäre typisch für ein Steuersignal, nicht für Verbraucher.

    Praxis-Test:
    Mit Multimeter gegen Masse messen:

    ZustandErwartung
    Zündung aus0 V
    Zündung an, Motor ausidealerweise 0 V
    Motor läuftca. 12–14 V oder bei Masse-schaltendem Signal Durchgang gegen Masse

    Falls du dort ein Signal findest: damit nur den D+-Eingang des Ladeboosters ansteuern oder über ein kleines Relais/Optokoppler gehen.

    2. Nicht direkt an die Lichtmaschine gehen

    Wenn dein Generator nur B+ und COM/BSS hat: Finger weg vom kleinen COM/BSS-Kabel. Das ist keine Lampenleitung und kein D+. Ein Abgriff daran kann Fehlermeldungen zur Generator-Kommunikation verursachen. Für Ladebooster-Hersteller ist D+ zwar als Motor-läuft-Signal gedacht, aber bei modernen Fahrzeugen wird es häufig nicht mehr direkt an der Lichtmaschine abgegriffen.

    3. Wenn kein Aufbauhersteller-Signal vorhanden ist: D+-Simulator mit Hysterese

    Deine Idee über Batteriespannung ist grundsätzlich richtig, aber nicht mit einfachem 12,8-V-Schwellwert. Genau wie du vermutest, kann das pumpen:

    Ladebooster zieht Strom → Starterbatteriespannung fällt → Simulator schaltet ab → Spannung steigt → Simulator schaltet wieder ein.

    Besser wäre ein D+-Simulator / spannungsgesteuertes Trennrelais mit Hysterese und Zeitverzögerung:

    FunktionSinnvoller Wert
    Einschaltenca. 13,2–13,5 V
    Ausschaltenca. 12,6–12,8 V
    Einschaltverzögerung10–30 Sekunden
    Ausschaltverzögerung30–120 Sekunden
    Ausgangnur Steuersignal für Booster, nicht Ladeleitung

    Bei modernen Euro-5/Euro-6-Fahrzeugen mit intelligenter Lichtmaschine kann die Bordspannung während der Fahrt aber zeitweise wieder Richtung 12,x V fallen. Dann ist reine Spannungserkennung nicht immer sauber.

    4. Sehr robuste Bastellösung: Klemme 15 + Spannungsüberwachung

    Wenn du kein echtes Motor-läuft-Signal findest, würde ich nicht nur Spannung nehmen, sondern:

    Klemme 15/Zündungsplus + D+-Simulator mit Hysterese

    Dann kann der Booster nur aktiv werden, wenn:

    1. Zündung an ist
    2. Bordspannung zeigt „Lima lädt“
    3. Zeitverzögerung abgelaufen ist

    Das verhindert, dass der Booster z. B. bei Solarladung oder externem Ladegerät versehentlich anspringt.

    5. Meine Empfehlung für deinen Fall

    Ich würde so vorgehen:

    1. Nicht an der Lichtmaschine abgreifen, außer du findest eindeutig eine alte D+/L-Klemme – beim Master III eher unwahrscheinlich.
    2. Aufbauhersteller-Stecker suchen und gezielt nach „engine running“ messen.
    3. Wenn vorhanden: dieses Signal über Sicherung 0,5–1 A zum D+-Eingang des Boosters führen.
    4. Wenn nicht vorhanden: D+-Simulator mit Hysterese + Klemme 15-Freigabe verbauen.
    5. Bei sehr großem Ladebooster, z. B. 40–60 A, zusätzlich prüfen, ob der Master eine intelligente Lichtmaschine hat und ob der Booster dafür geeignet ist.

    Kurz gesagt: Ja, es gibt beim Master III oft ein simuliertes D+/Engine-running-Signal über die Aufbauhersteller-Schnittstelle. Das wäre die sauberste Stelle. Die Sicherungstabelle hilft da meist nicht weiter, weil dieses Signal nicht einfach als „D+ Sicherung“ auftaucht.

    Gruß Micha

    Wenn mein Tipp den Fehler schneller fand als die Werkstatt: 😄
    ☕ Kaffeekasse: 1 € Spenden – Danke!

    • Zitieren
  • Maresi
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    • 5. Mai 2026 um 14:49
    • #3

    Hi Micha,


    besten Dank für die rasche und umfassende Antwort!

    Die LiMa hat definitiv kein D+Signal. Einen Aufbaustecker gibt es leider auch nicht (hab' schon nachgeschaut: Unter dem Sitz ist Platz für den Ladebooster, aber nicht mehr. Auch im Bereich der Batterie (also unter dem Fahrerfußraum) ist ebenfalls nichts. Ich weiß zwar nicht konkret, wie der Stecker ausschaut. Aber lt. Zubehörliste von Renault ist das ein 52-poliger R380-Stecker - und den hätte ich nicht übersehen. Woanders hab' ich was von einem 15-poligen Stecker gelesen, aber auch den gibt es leider nicht.
    Den einzigen Stecker den es da gibt ist ein zweipoliger Stecker mit relativ dünnen Drähten, der mit dem Sitz selbst verbunden ist - vermutlich zur Erkennung, ob wer auf dem Fahrersitz ist oder nicht.


    Die LiMa selbst verträgt den Ladebooster (50 A). Hab's schon getestet (über mehrere Stunden) indem ich ihn manuell geschaltet habe. Aber mir ist bewusst, dass es ein thermisches Problem geben kann, wenn der Motor längere Zeit mit geringer Drehzahl betrieben wird. Das versuche ich demnach zu vermeiden, solange der Ladebooster Strom zieht.


    Bleibt also nur die "sehr robuste Bastellösung" als einzig vernünftige Option.
    Was mich zur nächsten Frage bringt: Die "Klemme 15". Wenn ich das richtig interpretiert habe, kann ich die vom Sicherungskasten im Motorraum abgreifen - ist das richtig?

    Falls ja: Wie kann ich da ein Signal abgreifen? Kann ich da einfach in Sicherung X einen Sicherungsabgreifer einbauen?

    • Falls ja: Welche Sicherung wäre das? 17 (Fahrgastraum-PIS)?
    • Falls nein: Was dann?

    Oder reicht es, wenn ich einfach bei der Sicherung vom Sicherungskasten in der Fahrgastzelle, zB. vom Zigarettenanzünder (der ja auch nur mit Strom versorgt wird, wenn die Zündung eingeschaltet ist) das Signal abgreife?


    Danke,


    Andreas

    • Zitieren
  • nordinvent
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    806
    • 5. Mai 2026 um 21:48
    • #4

    Andreas,

    Ja, für deine Bastellösung reicht ein sauber abgegriffenes Zündungsplus aus dem Fahrgastraum-Sicherungskasten völlig aus – aber nur als Freigabe-/Steuersignal, nicht als eigentliches „Motor läuft“-Signal.

    Ich würde nicht zuerst in den Motorraum gehen. Der Innenraum-Sicherungskasten ist für so einen kleinen Steuerabgriff deutlich angenehmer, trockener und weniger kritisch. Renault selbst verweist für die Sicherungszuordnung auf das Schild an der Abdeckklappe und warnt außerdem davor, freie Sicherungsplätze einfach zu belegen.

    Beste Abgriffstelle: Zigarettenanzünder / Zubehörsteckdose

    Beim Master III ist der Zigarettenanzünder bzw. die Zubehörsteckdose als eigener Stromkreis vorhanden. In einer 2017er Master-III-Sicherungsbelegung wird z. B. Sicherung 19 = Cigarette lighter / Zigarettenanzünder, 15 A und Sicherung 13 = Power outlet / Steckdose, 10 A geführt.

    Das passt auch zur Praxis: In einem Master-Camper-Forum wurde Zündungsplus für eine Nachrüstung ebenfalls am Zigarettenanzünder abgegriffen; dort wurde außerdem darauf hingewiesen, dass das originale Renault-Radio oft über CAN gesteuert ist und dort nicht zwingend ein echtes Klemme-15-Signal liegt.

    Für deinen Zweck wäre das also meine bevorzugte Lösung:

    Zigarettenanzünder-/Zubehörsteckdosen-Sicherung → Sicherungsabgreifer → kleine Zusatzsicherung 1 A → D+-Simulator oder Relais-/Logikschaltung → D+-Eingang Ladebooster

    Zu F17 „Fahrgastraum-PIS“

    Ich würde F17 im Motorraum nicht als erste Wahl nehmen.

    Bei der 2017er Master-III-Belegung ist im Motorraum F17 = Passenger compartment PIS, also sinngemäß eine Versorgung für den Fahrgastraum. Das kann zwar zündungsabhängig sein, aber es ist eher eine interne Versorgungs-/Steuergeräte-Schiene. Da würde ich ohne Renault-Schaltplan nicht zusätzlich herumgreifen.

    Für einen Ladebooster-Steuereingang brauchst du nur wenige Milliampere. Dafür ist der Zigarettenanzünder-Kreis viel unkritischer, weil er ohnehin für Zubehör vorgesehen ist.

    Sicherungsabgreifer: Ja, aber richtig herum

    Ja, du kannst einen Sicherungsabgreifer / Add-a-Fuse verwenden. Aber bitte so:

    1. Sicherung des Zigarettenanzünders finden.
    2. Mit Multimeter prüfen:
      • Zündung aus: 0 V
      • Zündung an: 12 V
      • beim Starten eventuell kurz weg: normal
    3. Sicherungsabgreifer einstecken.
    4. Original-Sicherung wieder in den Slot für den Originalkreis.
    5. Zusatzkreis mit 1 A oder 2 A absichern.
    6. Zusatzleitung nur als Steuersignal verwenden.

    Wichtig ist die Einsteckrichtung des Sicherungsabgreifers. Im Sicherungsplatz gibt es eine Einspeiseseite und eine Verbraucherseite. Der Abgreifer sollte so sitzen, dass beide Sicherungen korrekt geschützt sind. Das prüfst du am besten mit einer Prüflampe oder Multimeter: Sicherung raus, Zündung an, schauen auf welcher Seite des Sicherungsplatzes 12 V anliegen. Diese Seite ist die Einspeiseseite.

    Aber: Klemme 15 allein reicht nicht

    Nur Zündungsplus würde bedeuten:

    Zündung an, Motor aus → Ladebooster könnte starten → Starterbatterie wird belastet.

    Darum würde ich es so verschalten:

    Code
    Zigarettenanzünder / Klemme 15
            │
            ├── 1A Sicherung
            │
            ▼
    Freigabe D+-Simulator / Spannungswächter
            │
            ▼
    D+-Eingang Ladebooster

    Der Spannungswächter sollte dann z. B. so arbeiten:

    FunktionEmpfehlung
    Freigabe nur bei Zündung anja
    Einschaltenca. 13,3–13,6 V
    Ausschaltenca. 12,7–12,9 V
    Einschaltverzögerung10–30 s
    Ausschaltverzögerung30–120 s
    Ausgangnur D+-Eingang, kein Laststrom

    Damit vermeidest du dieses „An-Aus-An-Aus“-Pumpen deutlich besser als mit einem einfachen 12,8-V-Schwellwert.

    Noch bessere Variante mit Relais

    Wenn dein D+-Simulator keinen separaten Zündungsplus-Eingang hat, kannst du ein kleines Relais vorschalten:

    Code
    Zigarettenanzünder-Zündungsplus
            │
            └── Relais-Spule 86
    Masse ───── Relais-Spule 85
    
    Batterie + über 1A Sicherung
            │
            └── Relaiskontakt 30
    Relaiskontakt 87
            │
            ▼
    Spannungswächter / D+-Simulator
            │
            ▼
    D+ Ladebooster
    Alles anzeigen

    Dann bekommt der D+-Simulator nur überhaupt Spannung, wenn die Zündung an ist. Die eigentliche Entscheidung „Lima lädt wirklich“ macht dann der Spannungswächter.

    Meine klare Empfehlung

    Ich würde bei deinem Master III so abgreifen:

    Innenraum-Sicherungskasten → Sicherung Zigarettenanzünder/Zubehörsteckdose → Sicherungsabgreifer → 1-A-Sicherung → D+-Simulator mit Hysterese → D+-Eingang Ladebooster.

    F17 „Fahrgastraum-PIS“ würde ich lassen. Das ist wahrscheinlich technisch möglich, aber unnötig näher an Steuergeräteversorgung. Der Zigarettenanzünder ist für deinen Zweck die pragmatischere und risikoärmere Stelle.

    Gruß Micha

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  • Maresi
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    3
    • 6. Mai 2026 um 20:24
    • #5

    Hi Micha,


    besten Dank!

    Dann werde ich das so machen. Ich wäre sowieso nur an den Sicherungskasten im Motorraum gegangen, wenn das einen deutlichen Vorteil gehabt hätte (was ja nicht der Fall ist). Daher werde ich mich bei der Zigarettenanzünder-Sicherung im Fahrgastraum bedienen.

    Da mein D+-Simulator eine DIY-Schaltung wird, werde ich das mit dem zusätzlichen Relais nicht brauchen.
    Das mit der Ausschalt-Verzögerung habe ich in meinem Plan jetzt noch ergänzt (Einschaltverzögerung war ohnehin geplant). Allerdings ist der ohnehin so ausgelegt, dass ich nicht VCC und Zündugsplus brauche, sondern: Sobald VCC mit > ~ 13,4 V anliegt, macht das Relais (mit einer Verzögerung von ca. 30 s) zu und aktiviert den Ladebooster. Wenn VCC länger als ca. eine Minute unter 12,7 V liegt, dann lässt das Relais wieder los.


    Falls das hier jemandem was bringt: Der Link zu der Seite, wo ich die Schaltung diskutiere (bin kein Elektronik-Profi, daher habe ich mir auch für diese Seite Unterstützung geholt): https://www.mikrocontroller.net/topic/585040

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