Lösung:
egal ob Umbau auf Xenon oder Halogen oder wie bei mir, ein Set von UCH/Relaiskasten/MStG/Keycard usw. aus einem Modell mit Xenon, eine Änderung softwareseitig im UCH ist nicht notwendig.
Es wird, wie ich meine, über die SH3 Belegung auf dem Relaiskasten geregelt.
Nun geht Front & Rücklicht wieder
Beiträge von SLFrenault
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Oder anders gefragt:
wer von Xenon auf Halogen oder Halogen auf Xenon umgerüstet hat, musste im UCH etwas verändert werden oder reagiert das UCH ohne Änderung auf den Lichtumbau? -
Grüßt euch,
da mein UCH defekt war (nach langer, langer Suche) sowie andere Bauteile wie Schmelzsicherung Batterie sowie Anlasser ... habe ich aus einem baugleichen Laguna 2 mit gleichem Motor 2L 120PS Benziner die komplette Einheit UCH, Relaiskasten, Chipkarte, Lenkradschlossmodul usw. übernommen und in meinen Laguna eingebaut. Und siehe da Laguna springt seitdem zuverlässig an.
Da noch weitere Baustellen wie Fensterheber & Co offen sind und aktuell erledigt werden, fiel mir heute aber auf, dass zwar das Rückfahrlicht und Fernlicht geht, aber nicht das Bremslicht, Rücklicht und das Ablendlicht, achso und das Standlicht.
Sicherungen sind alle in Ordnung und sicherheitshalber gegen neue getauscht worden.
Fehlermeldungen sind keine hinterlegt
Kann es sein, dass das Spenderfahrzeug evtl. im UCH anders programmiert war, wie z.B. automatisches einschalten bei Dämmerung oder irgend sowas?
Ich kann mir nicht erklären, warum vorher alle Lichter gingen und nach dem Tausch nicht.
Eure Ideen? -
Sorry, das hilft keinen Cent weiter, denn ich habe jetzt die komplette Dokumentation ausgedruckt mit allen Schalterbezeichnungen und Pinbelegungen und das erste wo ich schon Stirnrunzeln kriege ist, dass Renault mit Ausdrücken umher wirft, die dann nicht in den Detailplänen auftaucht, wie "schwarze Polbrücke".
Stecker CGB4, gefunden ... weiß ist demnach die A Pinreihe, Anschluss A4 scheint Steuerung Fensterheber hinten links zu sein. "schwarze Polbrücke" keine Ahnung. Und was das alles mit einem Anlasserrelais zu tun haben soll .... spanische Dörfer.
Jetzt nach Suchen weiß ich, was AVC APC heißt, mir war das als Klemme 30 & Co bekannt.
Wo das Relais 18 auf dem Sicherungskasten sein soll? Weder in der Dokumentation noch auf dem Kasten selbst gibts es das Relais 18, auch nicht im Fahrerraum, evtl. der Kasten auf Beifahrerseite, man wird sehen.
Fakt ist, elektrisches Chaos bei den Franzosen. Ich beiße mich da mal hinein, falls da nichts dabei herum kommt, ahne ich was die Ruckzuck-Lösung sein. -
Du solltest die Relais mal durchmessen...
Wenn die i.O. sind dann hat die UCH ne Macke..
Aber anhand der ganzen Fehler ist davon auszugehen das das Steuergerät ne Macke hat...
Danke für den Impulse ... ich sag dir was ... Renault Werkstatt ist, zumindest bei uns in der Region, ähnlich wie unsere anderen "Fach"-Werkstätten. Da wird ein Unfug erzählt und ich konnte die letzten Tage gut und live miterleben, warum so einige Leute schlichtweg über den Tisch gezogen werden. Das mag nur hier regional sein, bleibt aber erschreckend.
Die Eindrücke nun:
- vorstellig bei Renault gewesen ... dort eigentlich die Relais alle bestellen wollen, welche auf dem Sicherungs-/Relaiskasten (wo das UCH draufsitzt) sitzen. Dort hatte die Fachkraft erst einmal festgestellt, dass Relais "blau" und Relais "orange" vom Aufbau identisch wären, sie hätten nur unterschiedliche Farben außen. Wenn dem so wäre, hätte ganz vorne dran Renault kaum die Farben geändert.
Dann hieß es, nach dem öffnen des Relais (ungefragt), dass das Relais in Ordnung wäre, schliesslich sähe man keine schwarzen Stellen (vermutlich war damit gemeint, dass nichts im Relais gekokelt hat).
Dann hieß es ohne Nachfrage der Fehlermeldungen, dass man besser gleich ein neues UCH für 1800€ bestellen solle.
Das war das Signal rückwärts aus dem Laden wieder rauszugehen.
Ich habe einen funktionstüchtigen, gebrauchten Relais-/Sicherungskasten gekauft inkl. der Relais für einen Bruchteil der Relaiskosten-neu. Somit kann dieser Kasten ausgeschlossen werden.
Wie komme ich darauf?
Ich habe mit einem Programmierer in England gesprochen und er hat sich alleine nur die Fehlermeldungen angesehen und mir gesagt, die einzig interessante Fehlermeldung DF122 deutet auf einen Software-Fehler im UCH hin. Alles andere deutet auf Relaiskasten/Relais hin.
Dann bin ich Dialogys nächtelang durchgegangen und habe mir die Renault-Werkstatt-Empfehlungen durchgelesen hinsichtlich der relevanten Fehlermeldungen DF060, 61, 62 usw.
Und siehe da, Renault selbst schreibt dazu, 1) Stecker prüfen 2) Leitungen prüfen 3) falls immer noch Problem existiert Relais/Sicherungskasten tauschen.
Bei keinem der Fehler taucht UCH tauschen auf.
Ich bin erst einmal guter Dinge ... wo ich von euch ein wenig Hilfestellung benötige bezieht sich auf die Prüfungsweise, wie das Renault meint. Ich bin kein Feinelektroniker um den Jargon zu verstehen, aber umsetzen kann ich das ganz sicher.
Es steht z.B. hier:
1) Die Isolierung, denDurchgangsowie das Nichtvorhandensein von Störwiderständen an folgender Verbindung prüfen:
Sicherungs- und Relaiskasten Fahrgastraum,
grauer Stecker P0T2 (2-polig), Anschluss A
Anschluss 4 Stecker CGB4, weiß,
schwarze Polbrücke
Bedeutung? Ich suche den grauen Stecker und dessen Anschluss A sowie den weißen Stecker und Anschluss 4? Was mache ich dann, Durchgangsmessung? Das kann mein Meßgerät.
Was ist mit schwarzer Polbrücke gemeint und was hat die bei der Prüfung zu tun?
Beispiel 2: Am Kabelstrang prüfen, ob ein Kurzschluss zwischen + AVC und + APC bzw. zwischen + ACC und + APC vorliegt.
Bedeutung? Kabelstrang ... wo gehe ich auf Durchgangsmessung drauf?
Diese Hilfestellung wird mir immens helfen jene Fehlerquellen auszuschließen. -
Endlich Fehlerspeicher ausgelesen, eine Latte von Fehlern als auch gleich das UCH ausgebaut. Auslesegerät ist das iCarsoft CR Pro.
Ausgelesen habe ich die Fehlerspeicher von:
- TCM -> keine Fehlermeldungen
- ABS -> 1 Fehlermeldung
- SRS -> keine Fehlermeldungen
- UCH -> eine Menge Fehlermeldungen
Ich liste sie mal so, wie es mir mein iCarSoft gelistet hat:
DF 052
Ventilsignalemfpänger nicht identifzierbarer elektrischer Fehler
DF 053 Fahrzeuggeschwindigkeitsinformation, das von dem ABS geliferte Geschwindigkeitssignal fehlt
DF 060 12V nach dem Zündrelais Steuerkreis, nicht identifzierbarer elektrischer Fehler
DF 061
12V Zubehör Relais Stromkreis, Kurzschluß nach 12V
DF 062
Anlasserrelais-Steuerstromkreis, Kurschluß nach 12V
DF 098
kein UCH Multiplex Signal
DF 122
Injektionsmultiplexinformationen fehlen
Was meint ihr dazu?
Erst einmal alle Relais auf dem UCH erneuert oder doch UCH zur Prüfung/Diagnose einschicken PLUS alle Relais erneuern? -
Okay ...dann ist wohl die UCH dafür verantwortlich....
hast du mittlerweile mal Fehler ausgelesen ?!
Ich baue morgen das UCH aus und lese vorher den Fehlerspeicher aus. Werde heute die Zeit und Wetter nutzen, um beim anderen Auto die Injektoren einzubauen
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Es scheint also ein Relais auf dem UCH zu sein, was dem Starter den "Befehl" gibt
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Guten Morgen,
Fehlermeldungen lese ich heute aus.
Zu dem Prozessablauf, wie Basti es treffsicher erwähnt, habe ich auch schon nachgedacht.
Wie ist das bei den französischen Autos, bzw. bei Renault? Ein Zusammenspiel aus Motorsteuergerät und UCH?
Der Prozess wäre:
Chipkarte einstecken Position 1, Bordelektronik und Steuergeräte werden aktiviert und fahren hoch.
Chipkarte Position 2, Dauerplus zu Anlasser freigegeben
Startknopf drücken, Impuls an Magnetschalter Anlasser wird freigegeben
Ritzel vom Anlasser fährt aus, Motor wird gestartet
Dann müsste von irgendwoher/Sensor über Steuergerät X (ist es das Motorsteuergerät?) dem UCH gesagt -> Motor läuft, Impulse zu Ritzel abschalten.
Oder ist das UCH auch mit Sensoren im/am Motor verbunden? Weiß das jemand? Gehen Kabel vom UCH im Innenraum in den Motorraum? Oder gehen Kabel vom Motorsteuergerät zum UCH?
Irgendeine Datenkommunikationseinheit oder Datenleitung muss defekt sein, welche den Impulse "Motor läuft" nicht ans UCH zurück gibt oder etwas im UCH ist defekt. -
Grüßt euch,
Gerne schraube ich an Autos, aber so ein Problem mit einem Auto hatte ich noch nie.
Es ist ein Laguna 2 Privilege 1.8 16V Handschalter aus 2001 mit einem sehr seltsamen Problem.
Der Anlasser dreht sich permanent mit wenn der Motor läuft und zwar mit ausgefahrenem Ritzel.
Aufmerksam wurde ich darauf, als von einem Tag auf den anderen, der Anlasser den Motor startete und dann laut hörbar weiter lief, und zwar mit ausgefahrenem Ritzel.Nach einiger Zeit begann die Batterie zu qualmen. Ich habe Batterie und Anlasser sofort ausgebaut und den Anlasser gemessen. Der Anlasser war durchgebrannt.
Neuen Anlasser und Batterie gekauft und wieder eingebaut. Gleiches Problem wie vorher. Motor startet ohne Probleme, Anlasser läuft kreischend weiter. Motor sofort gestoppt.
Neue Variante getestet: Auto angeschobenen und gestartet (Schaltgetriebe), Motor startet und Anlasser aktiviert sich wieder und dreht permanent mit.
Kontrolliert wurde:
Masseband, ist in Ordnung.
Chipkarte funktioniert einwandfrei, das heißt, wenn in Raste 1, Radio und Bordelektronik an, in Raste 2 und Startknopf startet der Motor, aber mit besagtem eingeklinktem Ritzel/Anlasser.Meine Vermutung anfangs war:
- alter Anlasser, klemmender Magnetschalter und wegen durchgebranntem Anlasser der Kurzschluss auf Masse, darum Batterie rauchen.
- womöglich kann das alles so gewesen sein, aber was hat noch Schaden genommen? Ein Teil im UCH?
- beim UCH bin ich mir nicht so sicher, denn alles andere, was das UCH steuert funktioniert
- Beim Starterknopf bin ich mir nicht so sicher, müsste bei hyperaktivem Starterknopf dieser nicht sofort den Motor starten, wenn man Chipkarte auf Raste 2 drückt?
- Leseeinheit für Chipkarte halte ich für unwahrscheinlich, weil Raste 1 und 2 problemlos funktioniert
Meine Frage an euch:
1) Welches Steuergerät gibt dem Magnetschalter vom Anlasser die Freigabe zum aktiv werden? Ist es das UCH?
2) Wenn der Magnetschalter vom neuen Bosch Anlasser ständig aktiv ist, heißt das, dass das Steuergerät ständig auf "starten" steuert?
3) Welche Tests kann ich durchführen, um die Ursache sicher zu finden?
Herzlichen Dank im voraus für die Hilfestellung
danny