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  3. nordinvent

Beiträge von nordinvent

  • Tacho Symbole leuchten leicht.

    • nordinvent
    • 3. Januar 2025 um 17:59

    Hallo, das Problem, das du beschreibst, deutet auf einen elektrischen Fehler in der Fahrzeugverkabelung oder im Kombiinstrument hin. Hier sind einige mögliche Ursachen und Lösungsvorschläge:

    Mögliche Ursachen:

    1. Masseschluss oder Masseproblem:
      • Ein gemeinsamer Massepunkt könnte korrodiert oder lose sein. Das kann dazu führen, dass der Strom "Umwege" über andere Schaltkreise nimmt und ungewollt Lichter oder Symbole im Kombiinstrument aktiviert.
    2. Fehlerhafte Verkabelung:
      • Ein Kurzschluss in der Verkabelung zwischen den Schaltkreisen für das Abblendlicht, die Nebelscheinwerfer und das Kombiinstrument könnte dieses Verhalten auslösen.
    3. Defekter Lichtschalter:
      • Der Drehschalter für das Licht (Kombischalter) könnte defekt sein und interne Verbindungen falsch schalten.
    4. Problem im Kombiinstrument:
      • Wenn die LEDs oder Steuerlogik im Kombiinstrument defekt sind, könnten sie fehlerhaft leuchten.

    Lösungsvorschläge:

    1. Massepunkte prüfen:
      • Kontrolliere die Massepunkte im Motorraum und in der Nähe des Armaturenbretts. Reinige sie gegebenenfalls und ziehe die Verschraubungen nach.
    2. Verkabelung überprüfen:
      • Insbesondere die Kabelbäume rund um den Lichtschalter, das Kombiinstrument und die Nebelscheinwerfer sollten auf Schäden, Korrosion oder Quetschungen geprüft werden.
    3. Lichtschalter austauschen:
      • Wenn der Lichtschalter intern defekt ist, könnte ein Austausch das Problem lösen. Testweise kann ein anderer Lichtschalter eingebaut werden.
    4. Kombiinstrument checken:
      • Ein Fachbetrieb oder ein Renault-Spezialist kann das Kombiinstrument prüfen und gegebenenfalls reparieren.
    5. Nebelscheinwerfer prüfen:
      • Stelle sicher, dass die Verkabelung der Nebelscheinwerfer intakt ist. Manchmal sind Nachrüstungen oder defekte Steckverbindungen die Ursache.

    Vorgehensweise:

    • Beginne mit der Prüfung der Massepunkte und der Verkabelung.
    • Falls du dir unsicher bist, lass das Fahrzeug von einer Werkstatt überprüfen. Renault-Spezialisten oder Autoelektriker können mit einem Schaltplan gezielt nach der Ursache suchen.

    Hast du kürzlich Änderungen an der Elektrik vorgenommen, wie den Einbau neuer Lampen oder Zubehör? Das könnte ein Hinweis auf die Fehlerquelle sein.

    Gruß Micha

  • Fahrzeug Prüfen, kein Tempomat verfügbar

    • nordinvent
    • 3. Januar 2025 um 17:01

    Die Fehlermeldung (C431F5) deutet auf ein Kommunikationsproblem im CAN-Bus-System des Fahrzeugs hin. Das CAN-Bus-System ist für die Kommunikation zwischen verschiedenen Steuergeräten im Auto verantwortlich. Hier sind mögliche Ursachen und Schritte zur Fehlersuche:


    Mögliche Ursachen:

    1. Verbindungsproblem oder Wackelkontakt:
      • Möglicherweise gibt es ein Problem mit Steckverbindungen, Kabeln oder Massepunkten zwischen der Schutzeinheit (z. B. Sicherungskasten) und der Schaltung (z. B. Steuergerät).
      • Korrosion, Feuchtigkeit oder gelockerte Steckverbindungen können dies verursachen.
    2. Defekte Schutzeinheit oder Steuergerät:
      • Die Schutzeinheit oder das Steuergerät selbst könnte einen Defekt aufweisen.
    3. Software-Fehler:
      • Eine fehlerhafte Programmierung oder veraltete Software kann ungültige Multiplex-Signale erzeugen.
    4. Spannungsprobleme:
      • Schwankungen in der Bordspannung (z. B. durch eine schwache Batterie oder defekte Lichtmaschine) können zu Kommunikationsstörungen führen.
    5. Störung im CAN-Bus-System:
      • Eine Fehlfunktion in einem der am CAN-Bus-System angeschlossenen Steuergeräte kann das gesamte System stören.

    Empfohlene Schritte:

    1. Steckverbindungen überprüfen:
      • Lassen Sie die relevanten Steckverbindungen zwischen Schutzeinheit, Schaltung und Steuergerät prüfen. Reinigen Sie diese gegebenenfalls und prüfen Sie sie auf Korrosion.
    2. CAN-Bus-Diagnose:
      • Mit einem Diagnosegerät kann der CAN-Bus-Verkehr überwacht werden, um festzustellen, ob ein Steuergerät falsche Signale sendet.
    3. Steuergeräte prüfen:
      • Lassen Sie die beteiligten Steuergeräte (Schutzeinheit, Schalteinheit, etc.) auf Funktionalität und Software-Version prüfen.
    4. Batterie und Bordspannung kontrollieren:
      • Testen Sie die Batterie und Lichtmaschine, um Spannungsprobleme auszuschließen.
    5. Schutzeinheit ersetzen (falls erforderlich):
      • Wenn kein anderer Fehler gefunden wird, könnte ein Austausch der Schutzeinheit oder ein Update der Steuergerätesoftware erforderlich sein.
    6. Spezialisierte Werkstatt:
      • Falls die Werkstatt den Fehler nicht lokalisieren konnte, such eine Renault-Vertragswerkstatt oder einen Elektronikspezialisten auf. Diese verfügen oft über spezielle Werkzeuge und mehr Erfahrung mit solchen Problemen.

    Hinweis:

    Solche Probleme können knifflig sein und erfordern Geduld bei der Fehlersuche. Notiere Symptome und Bedingungen, unter denen die Fehlermeldung auftritt, um der Werkstatt genauere Hinweise zu geben.

    Gruß Micha

  • DF066 und ein klackerndes Relais "A"

    • nordinvent
    • 2. Januar 2025 um 00:03
    Zitat von SirArchibald

    hallo, micha! ich bin kein mechaniker oder techniker, hobbyelektroniker bestenfalls. gefühlsmäßig würde ich sagen, die ecu braucht die 30s wartezeit bis zum durchschalten von Relais A zur "entscheidungsfindung", weil irgendein sensor unplausible signale sendet. an welchen sensoren denkst du als erstes, die bereits OHNE motorlauf im stande sind, unverständliche signale zu senden? ich hätte geplant, alle sensoren in einem schwung einzukaufen (raildrucksensor, nockenwellensensor, ot - geber, ladedrucksensor, fällt dir noch ein relevanter ein?), kosten zusammen etwa 80.-, in der reihenfolge ihrer relevanz für den fehler zu tauschen und die übrig gebliebenen wieder zu retournieren ...

    da bin ich gespannt ob es dann funktioniert, viel Erfolg und berichte bitte.

  • DF066 und ein klackerndes Relais "A"

    • nordinvent
    • 31. Dezember 2024 um 23:23

    Deine neuen Informationen sind sehr hilfreich, um das Problem weiter einzugrenzen. Es scheint, dass die Stromversorgung des Relais "A" (und damit der Einspritzanlage und anderer relevanter Systeme) eine zentrale Rolle spielt. Hier sind meine Gedanken zu deinen Beobachtungen und deiner Idee mit dem Schalter:


    Beobachtungen:

    1. Raildruckregelventil:
      • Dass weder das alte noch das neue Ventil ein „Klacken“ von sich geben, ist ungewöhnlich, aber nicht unbedingt ein Fehler. Einige dieser Ventile erzeugen kein akustisch wahrnehmbares Klacken, wenn sie angesteuert werden.
      • Wichtig ist die Funktion: Wenn das Ventil beim Betrieb nicht korrekt öffnet oder schließt, könnte es den Raildruck destabilisieren. Die Stromaufnahme von 4,5 A klingt normal für diese Art von Ventil.
    2. Relais "A":
      • Es fällt auf, dass das Relais "A" die Spannungsversorgung der gesamten Förderanlage abschaltet, und das immer nach einem reproduzierbaren Muster. Dies deutet darauf hin, dass das Relais selbst vermutlich in Ordnung ist, aber von einer anderen Stelle gezielt deaktiviert wird.
      • Mögliche Ursachen könnten sein:
        • Ein fehlerhaftes Signal vom Motorsteuergerät (ECU).
        • Ein Überlastschutz (z. B. wegen eines Kurzschlusses).
        • Ein Signal von der Wegfahrsperre oder einem anderen Steuergerät.
    3. Regelmäßigkeit des Problems:
      • Die Konstanz des Fehlerbildes spricht gegen Wackelkontakte und eher für ein systematisches Problem, wie eine fehlerhafte Logik in einem Steuergerät oder ein Sensor, der falsche Signale liefert.
    4. Vorübergehendes Überbrücken des Relais:
      • Deine Idee, das Relais mechanisch zu überbrücken, ist sinnvoll, aber birgt Risiken. Das Relais könnte absichtlich vom Steuergerät deaktiviert werden, z. B. um eine Beschädigung zu verhindern. Wenn du das Relais überbrückst, um es „dauerhaft einzuschalten“, könntest du den Schutzmechanismus umgehen.

    Vorgehen mit der Relaisüberbrückung:

    Du kannst einen Test durchführen, um zu sehen, ob das Problem tatsächlich mit der Steuerung des Relais zu tun hat. Dabei solltest du aber vorsichtig vorgehen:

    1. Manuelle Überbrückung:
      • Überbrücke die Kontakte des Relais "A" mit einem Schalter, der die Verbindung manuell herstellt und trennt.
      • Stelle sicher, dass du den Stromkreis mit einer Sicherung absicherst, um bei einem Fehler Kurzschlüsse zu vermeiden.
      • Lass die Zündung eingeschaltet und starte den Motor mit dem Schalter im „an“-Zustand.
    2. Beobachtung:
      • Wenn der Motor mit überbrücktem Relais durchläuft, liegt das Problem in der Steuerung des Relais. Das könnte die ECU, die Wegfahrsperre oder ein anderes Signal sein.
      • Wenn der Motor dennoch abstirbt, liegt das Problem möglicherweise tiefer, z. B. im Raildruck, der Dieselversorgung oder einem anderen Sensor.
    3. Langzeitbetrieb vermeiden:
      • Diese Methode sollte nur für Tests verwendet werden. Ein dauerhafter Betrieb mit überbrücktem Relais könnte Schäden verursachen, wenn das Steuergerät versucht, das Relais absichtlich abzuschalten.

    Nächste Schritte:

    1. Diagnose der Relaissteuerung:
      • Prüfe die Signalleitung des Relais (die Spule), um zu sehen, ob sie ein korrektes „Einschalt“-Signal erhält. Ein Multimeter oder eine Prüflampe kann hier helfen.
      • Wenn das Signal vom Steuergerät kommt und ausfällt, sollte das Steuergerät erneut ausgelesen werden.
    2. Wegfahrsperre prüfen:
      • Auch wenn der Fehler nicht mehr im Speicher ist, könnte die Wegfahrsperre das Relais "A" beeinflussen. Das Verhalten des Systems bei „Zündung an“ deutet auf einen solchen Zusammenhang hin.
    3. ECU und CAN-Bus:
      • Falls du Zugang zu einem Renault Clip-Diagnosegerät oder einem anderen geeigneten Tool hast, überprüfe die Live-Daten der ECU während des Problems.
      • Achte besonders auf Raildruck, Spannungsversorgung und Fehlersignale.
    4. Raildruckregelventil:
      • Falls der Raildruck während des Betriebs instabil ist, könnte das Ventil trotz funktionierender Stromaufnahme nicht korrekt arbeiten. Hier kann ein Druckprüfgerät helfen, den Raildruck während des Motorlaufs zu überwachen.

    Deine systematische Vorgehensweise und die detaillierte Beobachtung helfen definitiv, die Ursache einzugrenzen. Wenn du die Relaisüberbrückung testest, könnte das entscheidende Hinweise geben, ob das Problem elektrisch oder mechanisch ist. Bleib vorsichtig, und lass mich wissen, wie es weitergeht! Gruß Micha.

  • DF066 und ein klackerndes Relais "A"

    • nordinvent
    • 31. Dezember 2024 um 12:03

    Ok deine Beschreibung deutet auf ein komplexes Problem hin, das mehrere Systeme betreffen könnte. Die Symptome und Fehlercodes legen nahe, dass das Problem in der Stromversorgung, dem Steuergerät oder der Wegfahrsperre liegt. Ich gehe die einzelnen Hinweise und möglichen Ursachen durch:

    Fehlercodes:

    1. DF066: Meist bezieht sich dieser Fehler auf die Hauptrelaissteuerung oder Spannungsversorgung des Steuergeräts. Es könnte ein Problem mit der Verkabelung, dem Relais selbst oder den Anschlüssen sein.
    2. DF155 (oder ähnlich): Dieser Fehler deutet oft auf ein Kommunikationsproblem zwischen dem ABS-Steuergerät und dem Multiplexsystem hin. Das könnte durch einen defekten Sensor, schlechte Masseverbindungen oder Probleme mit dem CAN-Bus verursacht werden.

    Mögliche Ursachen und Ansätze:

    1. Relais und Stromversorgung:
      • Das Verhalten des Relais "A" (Hauptrelais) ist auffällig. Wenn dieses Relais nicht richtig angesteuert wird, bekommt die Einspritzanlage keinen Strom.
      • Prüfe das Relais auf Verschleiß (Kontakte verschmutzt, durchgebrannt) und ersetze es testweise.
      • Überprüfe die Verkabelung zum Relais und die Massepunkte im Motorraum. Schlechte Masseverbindungen können zu genau solchen sporadischen Ausfällen führen.
    2. Wegfahrsperre:
      • Wenn der Fehler „Wegfahrsperre aktiv“ hinterlegt war, könnte das ein Indiz für ein sporadisches Problem mit dem Schlüssel, der Empfängerspule oder dem Steuergerät sein.
      • Teste mit einem Ersatzschlüssel, falls verfügbar.
      • Überprüfe den Empfänger der Wegfahrsperre (um das Zündschloss herum) auf Wackelkontakte.
    3. Kraftstoffsystem:
      • Das Absterben nach 10 Sekunden kann auf ein Problem mit der Kraftstoffzufuhr hindeuten. Prüfe die Vorförderpumpe und den Dieselfilter. Ein defekter Dieseldrucksensor oder ein Druckregler könnte ebenfalls ein Grund sein.
      • Höre beim Einschalten der Zündung genau hin: Läuft die Vorförderpumpe gleichmäßig?
    4. Steuergerät (ECU):
      • Ein sporadisches Kommunikationsproblem oder eine fehlerhafte Ansteuerung durch die ECU könnte die Ursache sein. Prüfe die Steckverbindungen der ECU auf Korrosion oder lose Pins.
      • Falls möglich, lasse das Steuergerät auf Softwarefehler oder Inkompatibilitäten prüfen.
    5. Sensoren und Multiplex:
      • Der Austausch des Luftmassenmessers war eine gute Maßnahme, aber prüfe auch die Verbindung zu anderen Sensoren wie Kurbelwellen- und Nockenwellensensor. Ein defekter Kurbelwellensensor führt typischerweise zum Absterben und nicht Anspringen.
      • Der Multiplexfehler könnte auf ein Problem mit der Bordelektronik oder dem CAN-Bus hinweisen. Hier ist es wichtig, alle beteiligten Steuergeräte auszulesen und zu prüfen.

    Konkrete Schritte:

    1. Relais "A" testen:
      • Ersetze das Relais testweise.
      • Prüfe die Steuerleitung und die Stromversorgung des Relais mit einem Multimeter.
    2. Wegfahrsperre:
      • Teste mit einem Zweitschlüssel.
      • Prüfe, ob das Wegfahrsignal korrekt übertragen wird (Werkstatt kann dies auslesen).
    3. Sensoren prüfen:
      • Lass Kurbelwellen- und Nockenwellensensor mit einem Oszilloskop überprüfen, insbesondere bei kaltem Motor.
    4. Massepunkte:
      • Reinige und prüfe die Massepunkte im Motorraum. Besonders die Masseverbindungen an der Batterie und am Motorblock sind oft Problemstellen.
    5. Diagnose erweitern:
      • Lies die Steuergeräte mit einem Renault-kompatiblen Diagnosegerät (z. B. Clip) aus.
      • Achte auf Spannungsabfälle während des Startvorgangs.
    6. Dieselsystem:
      • Überprüfe den Dieselfilter und die Vorförderpumpe auf Verschmutzungen oder unregelmäßigen Betrieb.
      • Prüfe den Hochdruckbereich auf Undichtigkeiten.

    Falls die Schritte keine Verbesserung bringen, könnte es sinnvoll sein, das Steuergerät und die Relaissteuerung intensiver zu prüfen oder einen Fachmann hinzuzuziehen. Gruß Micha.

  • ABS+ESP lt. Diagnose defekt - keine Symptome erkennbar!

    • nordinvent
    • 29. Dezember 2024 um 11:00
    Zitat von eriche

    Nein, ABS-Block wurde nicht angelernt! Wie geht dies? Muß ich deswegen in eine Renaultwerkstatt? Lg.eriche

    ja bzw. jede Werkstatt die das beherrscht.

  • Trafic 2 Wegfahrsperre

    • nordinvent
    • 22. Dezember 2024 um 23:47

    Hallo,

    dreht der Motor beim Starten ?

    Gru Micha

  • Scenic II 8/2008, Rückwärtsgang

    • nordinvent
    • 22. Dezember 2024 um 23:44

    Hallo,

    das Problem mit dem Rückwärtsgang bei deinem Renault Scenic 2 könnte mit dem Hebelmechanismus zusammenhängen, der den Rückwärtsgang freigibt. Hier sind die möglichen Ursachen und Schritte zur Fehlerbehebung:

    Mögliche Ursachen:

    1. Defekter oder blockierter Entriegelungsring:
      • Der Ring, den du anheben musst, könnte verschmutzt, blockiert oder defekt sein.
      • Verschleiß oder Verklemmungen in der Mechanik des Rings können dazu führen, dass der Hebel nicht wie vorgesehen funktioniert.
    2. Seilzüge oder Schaltmechanik:
      • Die Seilzüge, die den Schalthebel mit dem Getriebe verbinden, könnten sich gelockert oder verstellt haben.
      • Die Mechanik für die Entriegelung des Rückwärtsgangs könnte beschädigt sein.
    3. Verschmutzung oder Frost:
      • Wenn sich Feuchtigkeit in der Schaltmechanik gesammelt hat und die Temperaturen niedrig sind, könnte die Mechanik eingefroren oder schwergängig geworden sein.
    4. Interner Getriebedefekt:
      • Obwohl seltener, könnte ein Problem im Getriebe selbst vorliegen, das den Rückwärtsgang blockiert. Da die anderen Gänge problemlos funktionieren, ist dies weniger wahrscheinlich.

    Schritte zur Diagnose und Behebung:

    1. Überprüfung des Entriegelungsrings:
      • Bewege den Ring mehrmals auf und ab, um festzustellen, ob er vollständig hochgezogen werden kann.
      • Prüfe, ob sich der Ring leichtgängig bewegt oder irgendwo blockiert.
    2. Mechanik reinigen und schmieren:
      • Wenn der Ring schwer zu bewegen ist, reinige die Mechanik mit einem geeigneten Schmiermittel (z. B. WD-40). Achte darauf, keinen Schmutz in den Innenraum zu bringen.
    3. Überprüfung der Seilzüge:
      • Öffne die Motorhaube und inspiziere die Seilzüge der Schaltmechanik. Stelle sicher, dass sie korrekt sitzen und nicht beschädigt oder gelöst sind.
    4. Wärme anwenden (bei Frostverdacht):
      • Wenn Frost als Ursache vermutet wird, versuche, die Mechanik vorsichtig mit warmer Luft (z. B. einem Föhn) aufzutauen.
    5. Werkstattbesuch:
      • Falls sich das Problem nicht beheben lässt, sollte eine Werkstatt die Schaltmechanik und das Getriebe genauer prüfen. Sie können feststellen, ob die Seilzüge neu eingestellt oder Teile des Mechanismus ersetzt werden müssen.

    Vorübergehende Lösung:

    Falls du den Rückwärtsgang dringend benötigst und der Entriegelungsring blockiert bleibt, kannst du versuchen, die Mechanik leicht zu bewegen, während jemand das Fahrzeug schiebt (z. B. sanft hin- und herrollen lassen). Das könnte die Blockierung lösen.

    Falls das Problem nach Reinigung und Schmierung weiterhin besteht, solltest du es nicht ignorieren, da eine beschädigte Mechanik langfristig zu weiteren Problemen führen kann.

    Gruß Micha

  • Belegplan AHK steckdose

    • nordinvent
    • 18. Dezember 2024 um 12:22

    Nimm den Multimeter und messe dich durch, halte dich den den von mir geposteten Plan.

    Wenn du das aber nicht kannst dann lass die Finger davon und suche dir Hilfe in einer Werkstatt.

    ;)

  • Belegplan AHK steckdose

    • nordinvent
    • 13. Dezember 2024 um 16:16

    Ok, damit du die Anhängerkupplungs-Dose (AHK) korrekt verdrahten kannst, benötigt man den Anschlussplan für die 7-polige oder 13-polige Steckdose, je nachdem, welches System du verwendest. Ich beschreibe beide Varianten, da Renault-Farbcodes je nach Modell und Baujahr abweichen können.

    Falls du die genaue Farbcodierung aus deinem Fahrzeughandbuch oder einer Renault-Werkstatt benötigst, wäre das hilfreich. Bis dahin gehe ich von Standard-Farbcodes aus:


    Standard-Belegung 7-polige Steckdose (ISO 1724):

    1. Licht links (BL)
      • Pin 1 (gelb)
    2. Nebelschlussleuchte
      • Pin 2 (blau)
    3. Masse (für Beleuchtung)
      • Pin 3 (weiß)
    4. Licht rechts (BR)
      • Pin 4 (grün)
    5. Bremslicht
      • Pin 5 (braun)
    6. Rückfahrlicht (optional, oft nicht vorhanden)
      • Pin 6 (rot)
    7. Masse für Pin 1–6
      • Pin 7 (schwarz)

    Standard-Belegung 13-polige Steckdose (ISO 11446):

    1. Licht links (BL)
      • Pin 1 (gelb)
    2. Nebelschlussleuchte
      • Pin 2 (blau)
    3. Masse für Pin 1–8
      • Pin 3 (weiß)
    4. Licht rechts (BR)
      • Pin 4 (grün)
    5. Bremslicht
      • Pin 5 (braun)
    6. Rückfahrlicht
      • Pin 6 (rot)
    7. Dauerplus (z. B. für Kühlschrank)
      • Pin 7 (schwarz)
    8. Masse für Pin 9–13
      • Pin 8 (braun-weiß oder grau)
    9. Zündungsplus (z. B. Ladeleitung)
      • Pin 9 (orange oder rosa)
    10. Klemme 15 (Reserve)
    • Pin 10 (lila oder grün-schwarz)
    1. Klemme 30 (Reserve)
    • Pin 11 (rot-weiß oder schwarz-grau)
    1. Klemme 31 (Masse für Reserveleitungen)
    • Pin 12 (braun-rot oder schwarz-weiß)
    1. Masse für Ladeleitung (Kühlschrank)
    • Pin 13 (grau oder braun-gelb)

    Hinweise zur Verdrahtung:

    1. Multimeter verwenden: Überprüfe die Leitungen, welche Spannung liefern, wenn z. B. Blinker oder Bremslicht aktiviert sind.
    2. Renault-spezifische Farben: Renault verwendet oft abweichende Farbcodes. Ein Abgleich mit einem Plan aus deinem Fahrzeug wäre ideal.

    Gib Bescheid, welches Renault-Modell du nutzt.

    Gruß Micha

  • Moin in die Runde

    • nordinvent
    • 11. Dezember 2024 um 12:31

    Hallole und willkommen;)

  • Abgassystem prüfen

    • nordinvent
    • 10. Dezember 2024 um 18:19

    Mit der freien Werkstatt sprechen: Frage nach, ob sie die entsprechenden Diagnosegeräte haben, um das Steuergerät anzulernen und die notwendigen Updates durchzuführen. Manche freien Werkstätten sind gut ausgestattet und können das problemlos erledigen.

    Insgesamt ist der Austausch machbar, aber die Programmierung und eventuelle Updates sind entscheidend, damit das Fahrzeug danach problemlos läuft.

  • Probleme mit Easy Link bei Renault Kangoo 3

    • nordinvent
    • 10. Dezember 2024 um 10:09
    Zitat von Holm1971

    Hallo,

    hatte ich öfters im Sommer, da kann ich die Lautstärke nicht mehr ändern und das System ist sehr träge. Abhilfe längere Zeit auf Ausschalter drücken, dann startet das system neu und meist geht es wieder. Bei mir ist diese Software aktuell.

    LG Holm

    den Ausschalter 15 Sekunden drücken.

  • Einspritzung Prüfen bei Koleos I BJ2013 im Winter

    • nordinvent
    • 6. Dezember 2024 um 20:07

    Ok, deine Theorie über die Erwärmung des Kraftstoffs im Tank durch den Rücklauf ist durchaus plausibel und könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass der verstopfte Kraftstofffilter tatsächlich die Ursache ist. Die Beobachtungen und bisherigen Diagnosen sprechen für diesen Zusammenhang:


    Analyse und Logik hinter der Theorie

    1. Kraftstofffilter als wahrscheinliche Ursache:
      • Ein teilweise verstopfter Filter lässt weniger Kraftstoff durch, was besonders bei höheren Durchflussraten (z. B. unter Last) zu Druckabfällen führen kann.
      • Kalter Diesel ist viskoser und verstärkt die Einschränkungen im Durchfluss, besonders bei niedrigen Außentemperaturen.
    2. Zusammenhang mit Tankinhalt:
      • Wenig Tankinhalt: Der Rücklauf des warmen Diesels vom Motor könnte den verbleibenden Kraftstoff schneller aufwärmen und damit die Viskosität reduzieren, wodurch der Filter „leichter arbeiten“ kann.
      • Voller Tank: Mehr Kraftstoffvolumen benötigt länger, um sich durch den warmen Rücklauf zu erwärmen, wodurch die Probleme bei kaltem Diesel länger bestehen bleiben.
    3. Injektorreiniger als vorübergehende Lösung:
      • Der Injektorreiniger könnte die Viskosität des Diesels leicht reduzieren oder Rückstände im Filter minimal lösen, was temporäre Verbesserungen bringt, aber das Problem nicht vollständig behebt.
    4. Pumpen sind wahrscheinlich in Ordnung:
      • Wie du richtig festgestellt hast, würden Probleme mit der Vorförder- oder Hochdruckpumpe unabhängig von der Außentemperatur auftreten. Dass der Motor bei höheren Temperaturen fehlerfrei läuft, spricht gegen einen mechanischen Defekt der Pumpen.

    Nächste Schritte

    1. Kraftstofffilter ersetzen:
      • Das ist der naheliegendste Schritt und sollte die Situation signifikant verbessern, wenn der Filter tatsächlich die Ursache ist.
    2. System entlüften:
      • Nach dem Filterwechsel muss das Kraftstoffsystem sorgfältig entlüftet werden, da Luft im System ähnliche Symptome verursachen kann.
    3. Kraftstoffleitungen prüfen:
      • Auch ein teilweise verstopfter oder beschädigter Rücklauf könnte zu Druckproblemen führen.
    4. Kraftstoffdruck überwachen:
      • Falls der Fehler nach dem Filterwechsel weiterhin auftritt, solltest du den Druck im Niederdruck- und Hochdruckbereich messen lassen, um sicherzustellen, dass die Pumpe einwandfrei arbeitet.

    Langfristige Empfehlungen

    • Kraftstoffqualität:
      • Vermeide möglichst Diesel mit hohem Ethanolanteil und nutze, falls verfügbar, Premium-Diesel oder Diesel mit Additiven.
    • Regelmäßiger Filterwechsel:
      • Gerade bei hoher Laufleistung und möglichen Verunreinigungen im Kraftstoffsystem lohnt es sich, den Filter regelmäßig zu wechseln.

    Fazit

    Die Symptome und deine bisherigen Beobachtungen sprechen stark dafür, dass der Kraftstofffilter die Hauptursache ist. Der Wechsel sollte Aufschluss geben und hoffentlich Abhilfe schaffen. Sollte das Problem bestehen bleiben, könnten im nächsten Schritt die Sensoren des Kraftstoffdrucksystems (z. B. Raildrucksensor) näher untersucht werden.

    Ich bin gespannt, ob der Filterwechsel schon die Lösung bringt! 😊

  • Probleme mit Parkbremsen Signal Renault GT3

    • nordinvent
    • 6. Dezember 2024 um 14:35

    es ist ein separates Steuergerät für die elektronische Parkbremse (EPB). Hier sind die relevanten Informationen:


    Parkbremsen-Steuergerät im Mégane Grandtour 3

    • Funktion:
      • Steuert die automatische und manuelle Betätigung der elektronischen Parkbremse.
      • Überwacht die Sensoren (z. B. Gaspedalstellung, Fahrzeuggeschwindigkeit, Türstatus).
      • Kommuniziert mit dem Body Control Module (BCM) und anderen Steuergeräten.
    • Position:
      • In der Regel im Heck des Fahrzeugs, in der Nähe des Kofferraumbodens oder im Bereich der Parkbremsmechanik.

    Zusammenarbeit mit anderen Steuergeräten

    • Das Steuergerät der Parkbremse ist eigenständig, arbeitet jedoch mit folgenden Modulen zusammen:
      • BCM (Body Control Module): Verarbeitet Türkontakte und Komfortfunktionen.
      • ABS-/ESP-Steuergerät: Um sicherzustellen, dass die Parkbremse nur aktiviert wird, wenn das Fahrzeug steht.
      • Motorsteuergerät: Übermittelt Informationen über die Fahrbereitschaft.

    Häufige Probleme und Symptome

    1. Parkbremse zieht sich nicht oder löst sich nicht vollständig:
      • Mögliches Problem mit dem EPB-Steuergerät oder den Bremsseilen.
    2. Fehlermeldungen im Kombiinstrument ("Parkbremse prüfen"):
      • Ursache kann ein Sensorfehler (z. B. Geschwindigkeitssensor) oder eine gestörte Kommunikation sein.
    3. Zusammenhängende Probleme mit Türkontakten:
      • Wenn der Türstatus nicht korrekt erkannt wird, könnte das Body Control Module (BCM) betroffen sein.

    Diagnose und Reparatur

    • Diagnosegerät: Fehlercodes speziell für das EPB-Steuergerät auslesen lassen.
    • Software-Update: In manchen Fällen reicht ein Update des Steuergeräts.
    • Kabel und Steckverbindungen prüfen: Gerade im Bereich der Heckklappe könnten Kabelbrüche auftreten.
    • Austausch: Bei einem Defekt muss das EPB-Steuergerät ersetzt und neu angelernt werden.

    Hinweis auf saisonale Probleme

    Die beschriebenen winterbedingten Probleme könnten auf Feuchtigkeit oder Korrosion in den Steckverbindungen oder Kabelsträngen hinweisen. Es lohnt sich, die Kabel zum EPB-Steuergerät sowie den Türkontaktschalter und das BCM zu überprüfen. Ein Zusammenhang mit der Türerkennung und den Keyless-Problemen ist durchaus möglich.

  • Einspritzung Prüfen bei Koleos I BJ2013 im Winter

    • nordinvent
    • 6. Dezember 2024 um 11:38

    Ja, die Symptome deuten tatsächlich auf ein Problem in der Kraftstoffversorgung hin, insbesondere auf Einschränkungen im Kraftstofffluss. Hier einige mögliche Ursachen und Ansätze:


    1. Kraftstofffilter

    • Verdacht: Ein zugesetzter Kraftstofffilter kann den Fluss bei niedrigen Temperaturen einschränken, da Diesel bei Kälte dicker wird.
    • Maßnahme: Den Kraftstofffilter wechseln und auf sichtbare Verschmutzungen oder Gelbildung prüfen.

    2. Kraftstoffpumpenproblem

    • Verdacht: Bei höheren Fördermengen (wie beim Beschleunigen) oder vollem Tank könnte eine fehlerhafte Hochdruckpumpe oder eine Schwäche der Vorförderpumpe (im Tank) das Problem verstärken.
    • Maßnahme: Die Förderleistung der Pumpe in der Werkstatt testen lassen.

    3. Luft im Kraftstoffsystem

    • Verdacht: Kleinste Undichtigkeiten können Luft ins System ziehen, was bei kaltem Diesel zu Aussetzern führt.
    • Maßnahme: Kraftstoffleitungen und Verbindungen auf Undichtigkeiten prüfen.

    4. Einspritzdüsen oder Injektoren

    • Verdacht: Verunreinigte oder defekte Injektoren können bei kälteren Temperaturen und höherem Druck nicht korrekt arbeiten.
    • Maßnahme: Eine Prüfung der Injektoren sowie eine Reinigung (Ultraschallbad) oder den Austausch durchführen.

    5. Sensoren

    • Verdacht: Fehlerhafte Sensoren wie der Ladedrucksensor oder Kraftstoffdrucksensor können bei bestimmten Temperaturbedingungen falsche Werte liefern und eine Fehlfunktion auslösen.
    • Maßnahme: Diagnosegerät verwenden, um Sensorwerte und gespeicherte Fehlercodes auszulesen.

    6. Kraftstoffqualität

    • Verdacht: Geringere Dieselqualität oder keine ausreichenden Additive gegen Kälte können zur Bildung von Paraffinkristallen führen, die den Fluss blockieren.
    • Maßnahme: Auf hochwertigen Winterdiesel achten und gegebenenfalls Additive verwenden.

    Vorschlag zur Priorisierung:

    1. Kraftstofffilter tauschen.
    2. Fehlercodes auslesen (vorzugsweise in einer Renault-Werkstatt).
    3. Fördermenge der Kraftstoffpumpe testen lassen.
    4. Injektoren überprüfen.

    Das Verhalten mit vollem oder leerem Tank könnte darauf hinweisen, dass der Druck in der Leitung durch das Gewicht des Kraftstoffs beeinflusst wird, was für ein Pumpenproblem sprechen könnte. Ein rechtzeitiges Handeln ist wichtig, da eine längere Belastung des Systems zu teureren Reparaturen führen könnte.

    Gruß Micha

  • Probleme mit Parkbremsen Signal Renault GT3

    • nordinvent
    • 6. Dezember 2024 um 11:32

    Also, deine Beobachtungen und die Tatsache, dass das Problem wetterabhängig aufzutreten scheint, könnten tatsächlich auf einen fehlerhaften Kabelstrang oder eine schlechte elektrische Verbindung hinweisen. Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen können solche Probleme verstärken oder mildern. Hier sind einige mögliche Ansätze:


    1. Kabelstrang prüfen

    • Besonders in der Nähe der Fahrertür oder der Parkbremse. Bewegliche Kabelstränge (z. B. in den Türscharnieren) sind oft anfällig für Kabelbrüche.
    • Achte auf sichtbare Schäden oder Korrosion an Steckverbindungen.

    2. Steuergerät für die Parkbremse

    • Feuchtigkeit oder Kälte könnte das Steuergerät der Parkbremse beeinträchtigen. Lass es auf Fehlercodes prüfen, auch wenn das Problem nicht aktiv ist.

    3. Türschloss oder Mikroschalter

    • Auch wenn das Innenlicht korrekt reagiert, könnte der Mikroschalter im Türschloss unzuverlässig arbeiten und unregelmäßige Signale senden.

    4. Batterie und Spannungsversorgung

    • Niedrige Temperaturen können Spannungsprobleme hervorrufen, besonders wenn die Batterie älter ist. Eine schwache Batterie kann unerwartete Fehlfunktionen in der Bordelektronik auslösen.

    Nächste Schritte:

    1. Fehlerspeicher in einer Werkstatt auslesen lassen – das kann Klarheit über die Ursache bringen.
    2. Sichtprüfung der Kabel und Steckverbindungen, besonders im Bereich der Türen und des Parkbremssystems.
    3. Langfristig: Wenn sich das Problem nicht eindeutig finden lässt, könnte es hilfreich sein, mit einem Diagnosegerät die Datenströme live zu überwachen, um den Fehler bei seinem Auftreten genauer einzugrenzen.

    Das wiederkehrende Problem deutet auf eine schleichende Verschlechterung hin – ein Fachmann mit Renault-Erfahrung sollte das Problem relativ schnell finden können.

    Bei Renault Fahrzeuge gibt es das öfters, sind auch sehr oft nur Kleinigkeiten.

    Gruß Micha

  • Fehlercode DF367, DF998

    • nordinvent
    • 5. Dezember 2024 um 22:51

    Hallole,

    • Der Fehlercode DF998 tritt häufig im Zusammenhang mit Problemen der Abgasrückführung (EGR) oder dem Turbosystem auf. Der Code kann auf eine Störung der EGR-Ventilregelung oder auf Druckprobleme in den Turboladern hinweisen. Ein häufiges Problem ist der Drucksensor vor dem Turbo, der falsche Werte liefert, was durch Flaps, Blockierungen oder Defekte im System verursacht werden kann
    • DF363: Dieser Code verweist auf den Nockenwellenversteller (Camshaft Dephaser). Dies deutet darauf hin, dass ein Problem mit dem System zur variablen Ventilsteuerung vorliegt. Es kann zu Leistungsproblemen wie schlechtem Anfahren oder Motorstottern kommen.
    • DF357: Dieser Fehler betrifft den Gaspedal-Positionssensor. Ein Problem mit diesem Sensor kann dazu führen, dass das Gaspedal nicht korrekt erkannt wird, was zu unregelmäßigem oder schlechtem Ansprechen des Motors führt.
    • DF029: Dieser Code zeigt ein Problem mit der Einspritzkontrolle für Zylinder 4 an. Dies könnte ein Fehler in der Kommunikation oder Steuerung des Einspritzsystems für diesen Zylinder sein, was zu Fehlzündungen und schlechter Leistung führen kann.
    • DF052: Dies weist auf ein Problem mit dem Einspritzsteuerkreis hin. Ein Fehler in diesem System kann dazu führen, dass die Einspritzventile nicht richtig arbeiten, was sich negativ auf die Motorleistung auswirkt.
    • DF049: Dieser Code zeigt ein Problem mit dem Kühlmittel-Flüssigkeitssensor an. Ein fehlerhafter Sensor kann falsche Kühlmitteltemperaturen melden, was zu Überhitzung oder einer falschen Anzeige der Motorsteuerung führen kann.

    Diese Fehler deuten auf verschiedene Probleme hin, die mit der Einspritzung, dem Gaspedal und den Motorsteuerungssystemen zusammenhängen. Es wäre ratsam, das Fahrzeug mit einem professionellen Diagnosegerät überprüfen zu lassen, um die genaue Ursache zu ermitteln und die Probleme zu beheben.

    Gruß Micha

  • Probleme mit Parkbremsen Signal Renault GT3

    • nordinvent
    • 5. Dezember 2024 um 21:59

    Überprüfe die Funktion der Türkontaktschalter. Du kannst dies oft über die Innenbeleuchtung testen: Leuchtet sie korrekt auf und erlischt, wenn die Tür geöffnet bzw. geschlossen wird?

    Gruß Micha

  • Radio Android

    • nordinvent
    • 1. Dezember 2024 um 21:58

    Um ein passendes modernes Radio für deinen Renault Laguna II Grandtour zu finden, gehen wir folgendermaßen vor:

    1. Welches Format?

    • Möchtest du ein Doppel-DIN-Radio mit großem Touchscreen oder ein Einzel-DIN-Radio mit ausfahrbarem Bildschirm?

    2. Wichtigste Funktionen

    • Bluetooth (für Musik und Telefonie)?
    • Apple CarPlay / Android Auto (für Navigation und Apps)?
    • DAB+ (Digitalradio)?
    • USB- und AUX-Anschlüsse?
    • Rückfahrkamera-Unterstützung?

    3. Budget

    • In welchem Preisrahmen sollte das Radio liegen? Günstige Modelle starten ab ca. 150 €, Premium-Modelle kosten über 400 €.

    4. Zubehör & Einbaukosten

    • Möchtest du das Radio selbst einbauen oder in einer Werkstatt machen lassen? Falls selbst, brauchst du:
      • Einen Einbaurahmen und Blende (ca. 20–40 €).
      • Einen Lenkradfernbedienungsadapter (ca. 50–100 €).

    Mit diesen Informationen kann ich konkrete Modelle und Zubehör empfehlen. Wie sehen deine Präferenzen aus?

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