Ja vielleicht sind ja blöder weise nun doch beide Schlüssel hin! Der eine gewaschen und im zweiten Wasser. Strom und Wasser ist eine ganz schlechte Kombination in der Elektronik!
Am ende wird dir der extrem lange weg zu Renault zum auslesen wohl nicht erspart bleiben! Kannst uns ja auf dem Laufenden halten ob du was erreicht hast.
Stop. Ach menno ist das so schwer? Ich gehe mal zurück zu Adam und Eva:
Eines Tages verliebte ich mich in einen Megane, den musste ich haben und ich kaufte ihn auch. Geliefert wurde er mit zwei Keycards. Also wir halten fest: Es waren zwei Schlüssel. ein paar Jahre später wusch ich eine Jacke, das hätte ich mir klemmen sollen, oder zuumindest in die Taschen schauen, denn darin war einer der beiden Autoschlüssel. Tja er funktionierte natürlich nicht mehr. Vielleicht war es das falsche Waschmittel...lach. Nun gut, ich ließ einen Ersatzschlüssel machen, dessen Preis war jenseits von Gut und Böse. Aber das nur nebenbei. Also hatte ich, wenn wir jetzt nach Adam Riese und Eva Zwerg vorgehen wieder zwei Schlüssel. Der gewaschene Schlüssel war zu der Zeit längt im Müll.
Also nach einer gefühlten Ewigkeit und einem Autobatteriewechsel war es nun wieder so weit: Die Autobatterie war mehr als nur schwach auf der Brust und als ich wegfahren wollte machte der Megane kaum noch einen Mucks. Er wurde in die Werkstatt gebracht und mit einer neuen Batterie versehen. Und wie es so üblich ist, überließ ich den Schlüssel der Werkstatt. Als ich den Wagen abholte, machte der Meister Späße, ob das der gewaschene Schlüssel wäre, denn es seie ein feiner Wassertropfen drin. Mit geübtem Blick überpürfte ich den Schlüssel und merkte, dass da kein Wasser drin ist, die Drucktasten sind lediglich ältere Semester, wie der gesamte Schlüssel und somit etwas trübe. Kurz und gut, die Batterie wurde gewechsel und eine neue eingelegt. Aber die Zentralverriegelung ging nicht auf. Mit dem Notschlüssel kam ich ja ins Auto rein und wenn ich den Schlüssel ins Schlüsselfach stecke springt er schließlich sofort an. So hat es die Werkstatt auch gemacht.
Nun brachtest du das Wort "Batterie" ins Gespräch. Ich überprüfte zum tausendsten Mal, ob die Batterie wirklich richtig rum drinne war. Sie war es. Also habe ich mal was ganz ausgefallenes probiert: Ich dachte nach. Wie kann es sein, dass ein Schlüssel, der bis zum Autobatteriewechsel perfekt funktionierte plötzlich den Geist aufgibt. Und ich dachte und dachte. Batterie vom Auto leer, Schlüsselbatterie auch. Da muss ein Zusammenhang bestehen. Jedenfall nahm ich die Batterie raus und untersuchte sie genau. Da plötzlich sah ich es: Auf der Batterie ist eine Nummer aufgedruckt: 2025. Ich dachte: "Was ist das? in dem Schlüssel war immer eine Nummer 2032." Einem Impuls folgend nahm ich eine zum Glück vorrtätige Batterie 2032, gab sie in den Schlüssel, rannte zum Auto, klickte - und es ist unglaublich: Der Schlüssel funktioniert wieder. Problem gelöst und ich bin die Größte. Also zumindest in meinen Augen.
Ach so, warum habe ich nicht einfach den Zweitschlüssel benutzt? Habe ich ja, aber mit der Batterie (2025) die ich aus Schlüssel eins genommen hatte. Tja und da gab es natürlich das obige Problem - nichts ging.
Und schlussendlich möchte ich mich für eure Hilfe bedanken. Ohne euch und eure Beharrlichkeit hätte ich wohl die Nummer der Batterie gar nicht bemerkt. Aber zu meiner Verteidigung muss ich sagen: Die Knopfzelle wurde in der Wekrstatt gewechselt.
Ich habe noch mehr Probleme mit dem Auto, es ist ja schon etwas älter, aber ich hänge dran und ich will ihn so lange wie möglich behalten. Also werde ich euch gnadenlos als Wissenquelle nutzen, somit muss ich keine teuren Reparaturen bezahlen, denn davon hatte ich in letzter Zeit reichlich. Es sind keine "Lebenswichtigen" Teile, die mir Kopfschmerzen machen. An der Sicherheit spiele ich nicht rum.