Versuche erst mal den Selbsttest vom Kombiinstrument. BC-Taste beim Karte einschieben gedrückt halten. Während des Selbsttests kannst auch noch mit dem BC-Knopf durch schalten.
MfG.
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Neues Benutzerkonto erstellenVersuche erst mal den Selbsttest vom Kombiinstrument. BC-Taste beim Karte einschieben gedrückt halten. Während des Selbsttests kannst auch noch mit dem BC-Knopf durch schalten.
MfG.
...der Knochen der zur Spritzwand geht (...)
...unten am Motor mit der Spritzwand verbunden ist.
Das beißt sich.
Der Link im Eingangspost war von 2003, von daher.
Sicher, der 2.2er war nicht Renaults größter Wurf, aber bei viel regelmäßiger Pflege sind die Teile zuverlässig.
MfG
Benzinfabrik hat nur teure Preise, die Quali ist auch nicht besser wie bei den China Krachern. Die LEDs der TFL vom Megane sind nach 11/2 Jahren blind.
... zumal ich mir nicht vorstellen kann das er in seiner bisherigen "Karriere" keinen Ölwechsel am 2.2er vorgenommen hat. Bei über 8L muss man doch stutzig werden. Und wie er 7000Umin ablesen konnte ist mir auch schleierhaft.
Meine Vermutung ist das der Turbo kurz vorm sterben war und die Probefahrt ihm nun den Rest gegeben hat.
Dem Mechaniker gehört der Gesellenbrief (ggf. Meisterbrief) entzogen.
...Einfülmenge für Motoroel
wurde im DIALOGIS ( Renaultspezifisches Datensystem) mit 8,3 Litern
angegeben....der Motor drehte hoch auf gute 7000 Umdrehungen.
...das die Kolben von Zylinder
zwei und drei GESCHMOLZEN waren.
http://www.auto-motor-und-sport.de/formel-1/renau…14-6669550.html
Ich bin jetzt schon gespannt wie haltbar diese Teile sein werden.
Viel Spaß mit der neuen, bin auch zum bei Alfa gelandet. Darf ich fragen was für einen, 159er?
edit: überlesen, 2008er GT, nice!
Is wirklich kein Hexenwerk. Das "umkrempeln" ist net ganz so einfach, lässt sich aber mit Geduld hin bekommen. Schaltsack ist easy.
Jep, aber andere Software, ansonsten alles VDO.
Und jetzt noch entweder Edelstahl-Kennzeichenhalter oder komplett ohne.
Richtig, aber erst mal gerade dranmachen das Kuchenblech! Und die dreckigen Fußmatten gehen ja mal überhaupt nicht, schon gar nicht wenn man so penibel auf Details ist (Emblem etc.).
Na mal sehen. Vielleicht kommt am we ja die Anleitung.
Platzhalter für Verbesserungen etc.
Servus Bürger,
im Laguna2.de Forum gab es mal eine Anleitung zur Reparatur des Türschlosses. Diese hatte ich in's Laguna-Freunde.com Forum übernommen und ist ja nun leider auch nicht mehr verfügbar.
Also hier nun noch einmal in kurzer, zusammengefasster Version.
Hierbei bezieht es sich auf das Schloss v.l., sprich Fahrerseite vorn.
Ursache:
Ein verendendes Schloß kündigt sich durch ein deutliches Ratschen beim Öffnen oder Schließen mittels Fernbedienung oder keyless an.
Grund ist in 99% der Fälle der Zahnkranz im Schloß selbst, welches die Stange betätigt auf der der Microschalter sitzt und zum Ver- bzw. Entriegeln zuständig ist.
Dieser schlägt an den Enden gegen die Begrenzung (Anschlag) und bricht erst auf einer Seite weg, später zerbricht er ganz.
Im ersten Stadium, wenn nur eine Seite angebrochen ist, ensteht dieses Ratschen weil sich der Zahnkranz auseinanderbiegt und das Ritzel welches auf dem Antriebsmotor sitzt über die Zähne des Zahnkranzes rutscht.
Lösung:
Türverkleidung ab, Schloss raus, Schloss auseinander friemeln, Zahnkranz reparieren und alles in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenschustern
Klingt einfach, isses aber nicht.
VOR DIESER AKTION EMPFEHLE ICH ALLE SCHRITTE MIT DER DIGICAM FESTZUHALTEN UM SPÄTER ALLES WIEDER ZUSAMMEN ZU BEKOMMEN!!
Arbeitsaufwand ca. 1 1/2 bis 2 Stunden
Werkzeuge: Nusskasten, diverse Zangen, Draht, Türmoll, 2K Kleber, Heißluftpistole oder Feuerzeug, Schraubendreher aller Art, Geduld + Freundin die tröstet + Bier + Pflaster.
Schritt 1, Türverkleidung ab:
Muss in jedem Fall runter, die einzelnen Schritte sind u.a. hier erklärt,
http://www.planeterenault.com/forum/laguna-i…h-2-t33098.html
http://www.forum-auto.com/pole-technique…sujet457411.htm
Schritt 2, Schloss bergen:
Wenn alle el. Verbindungen zum Schloss entfernt sind (sollten 2 Stecker sein), nun das Notschloss als erstes entfernen.
Schutzkappe rechts vom Türgriff entfernen (mit Notschlüssel in die Kerbe unterhalb der Kappe) und nach oben ab hebeln.
Nun die runde Plastekappe seitlich der Tür rauspopeln, drunter ist eine Inbus, dies lose drehen bis man den kompletten Zylinder des Notschlosses incl. der Verlängerung zum Schloss hin nach außen hin weg ziehen kann.
Nun den Türgriff Richtung Heck ziehen, wenn er lose ist kann man diesen auch entnehmen.
Jetzt die 3 großen Torx seitlich der Tür rausdrehen, das Schloss ist nun lose und kann durch die Tür durch Drehen, Drücken und Fluchen entnommen werden.
Wenn alles richtig ist sollen wir nun solch einen Klotz in den blutigen Fingern halten,
Schritt 3, Schloss öffnen und Übeltäter suchen:
Das Schloss besteht aus dem Kunststoff und dem Metallteil die miteinander verklipst sind.
Die Metallaschen mit einer Zange nach aussen biegen bis man das Kunststoffgehäuse abnehmen kann.
Ganz ab bekommt man es wenn man mit einer Telefonzange oder Spitzzange den Seilzug aushängt.
Ein größeres Bild habe ich leider nicht mehr, sollte dann so aussehen,
Nun sehen wir auch schon das Übel, besagter Zahnkranz der an-, oder schon durchgebrochen ist,
vorletzter Schritt, Reparatur:
Kleben, hilft, aber nicht von langer Dauer,
zusätzlich habe ich noch eine Krampe (oder Draht, hauptsache stabil u- leicht zu formen) als Verstärkung mit eingebracht.
Dazu so zurechtbiegen das man es um die beiden Teile "ziehen" kann. Soll heißen, eine Seite des Drahtes heißmachen, durch die obere Seite stechen und umlegen, dann um die untere Seite legen und mit verkleben,
Sollte nun halten,
nun alles wieder zusammenbauen. Die Schwierigkeiten liegen hierbei beim einfädeln des Seilzuges, anbringen des "Trichters" für die Aufnahme des Notschlosses (am besten beim Ausbau alles mit der DIGICAM festhalten), beim positionieren des Schlossen und einhaken des Seilzuges und beim Anbringen des Türgriffes.
Zur Abdichtung der Türverkleidung habe ich Türmoll genommen, sitzt einwandfrei und der Rest wird durch die Türklipse gehalten.
Diese Anleitung dient nur als Anhaltspunkt, habe es nur aus meinem Gedächtnis her zusammengetragen.
Bei Fragen, einfach melden. Auch Verbesserungen an dem how-to bitte zu mir.
So, nun an's Werk,
Grüße, Renè
Ja klar, is doch Wurscht oder? Ich habe ebenfalls immer ohne Notschloß verschlossen, per Knopf oder keyless (das Ratschen war lauter als das Piepen).
Jede Klinke hat ein eigenes ZV Schloß, nur die Fahrerseite hat zusätzlich noch nen Notentriegler.
MfG.
Sieht aus wie der Schlauch der Kurbelwellengehäuseentlüftung? Sitz vor der Rampe mittig auf dem Motor (ist dort geklipst) und verläuft dann hinter dem Motor. Allerdings sollte da nicht soviel Öl rauskommen das es den Motor versaut.
(Wenn es denn der ist, weil die Rücklaufleitung des Turbos sollte ja aus Metall sein oder?)