.. kleiner Kommentar zum nächsten Arbeitsschritt eines geübten "Bastlers":
Ich würde nach all den Informationen, die oben zusammengetragen wurden, jetzt irgendwie nachsehen, ob die Bremsscheiben (*) nicht mehr richtig gut sind oder noch brauchbar.
Wenn die Beläge (*) auch nicht mehr frisch sind und nur noch weniger als die Hälfte der Dicke des Belages haben, würde ich (*) neue bestellen. (Vielleicht kann man in alten Rechnungen nachvollziehen, wann die Hinterradbremsen das letzte Mal erneuert wurden.)
Dann kann man als "Schrauber" die Bremsen auseinandernehmen und gewissenhaft gesäubert wieder zusammenbauen; alle Seilzüge und Umlenkhebel werden dabei von Rost und Grind befreit. Danach klemmt die Hinterradbremse für die nächsten vielleicht 50.000 km bestimmt nicht mehr. ( -> insgesamt ist das einfach eine Bremsenwartung an der Hinterachse )
Jetzt bleibt die Frage, wer das vertrauensvoll machen kann, welche Werkstatt will einfach nur freundlich "reparieren" und nicht vor allem "guten Umsatz" machen.
(Diese Arbeiten sind wirklich einfache Basisarbeiten, die jede Werkstatt oder jeder Selbsthilfeschrauber bewerkstelligen kann.)
Gruß Christian